Es gibt Menschen, die haben zu viel Zeit …
Jonglage avec un stylo
Archive for September, 2004
Schnelle Finger
September 30th, 2004Womit sich die Polizei so beschäftigen muss …
September 23rd, 2004… und dann auch noch eine Presseaussendung daraus macht.
Dangerous web technologies …
September 23rd, 2004What can one say.
PowerPoint online
September 23rd, 2004People do the oddest things with PowerPoint. Like in this example
Warten …
September 22nd, 2004Gestern war die erste Folge. Morgen wird sie wiederholt. Danach gibt es sie im Internet.
So ein wenig bin ich ja schon gespannt. Und auch was aufgeregt.
Ausbildungsplatzabgabe, revisited
September 21st, 2004Gestern und heute ging es, wenn auch nicht in den ganz grossen Schlagzeilen, darum, dass es zur Zeit etwa 30.000 Ausbildungsplätze für Jugendliche zu wenig gibt. Und um den Forderungen nach mehr Platzen Nachdruck zu verleihen, wurde auch schon wieder die Rute ins Fenster gestellt:
Meine Fragen habe ich übrigens immer noch; vielleicht sollte ich die Mail doch noch an ein paar Stellen mehr schicken, um eine Antwort zu bekommen.
Gedankenexperiment
September 21st, 2004With all the political and ethical debates about what allowed means for intelligence should be or are, a question recently popped up in my mind:
If a technology emerged that allowed humans to read other peoples thoughts and memories, under what circumstances should that be a legal way to find out about crimes that were or, even more interesting, are to be committed? Not something about probabilities as in Minority Report, but actually something to read emotions, memories and thoughts? Where are the bounds in this? Should it be legal in the context of indescribable atrocities like 9/11? Murder? Rape? Theft? Only for criminal investigations, or also as a means for intelligence before the act?
And to make it more interesting: What if the act of reading were destructive? If the subject of the investigation doesn’t come out like he went in before, but was either irreparably damaged or even dead? Where are the boundaries then?
Aber Osten ist doch … rechts?
September 21st, 2004Wie nicht anders zu erwarten gibts auch in der Blogosphere einige Stimmen, die sich mit dem Thema DVU und NPD in Sachsen und Brandenburg auseinandersetzen, sowie mit der medialen Aufarbeitung. Es gibt sogar Aufrufe zum Defacement (was im Übrigen illegal ist), mit entsprechender, ausführlicher Würdigung, warum das denn eine dumme Idee ist. Komisch, irgendwie, dass die wahl radikal-rechter Parteien immer noch so starke Reaktionen hervorruft. Es scheint zu den Ritualen der Republik zu gehören, dass es immer mal nationalsozialistische Ausreisser gibt und solche, politisch sowieso zutiefst unbegabte Menschen in Landtagen landen. Man erinnere sich an die Aufregung um die Republikaner oder um die Schill-Partei. Geschichte wiederholt sich eben doch, irgendwie.
Wenn man versucht, einen etwas weniger aufgeregten Standpunkt einzunehmen, sieht man, dass sie zumindest bisher höchstens eine Legislaturperiode erlebt haben. An tatsächlichen politischen Entscheidungen beeindruckend unbeteiligt waren. Und auch nicht mehr Leute hinter sich versammeln konnten. Das ist eben das Schicksal von Protestparteien.
Ich glaube ja, dass diese in kurzer Zeit vorgenommene Akt des Protestes (also durchaus noch aus einer momentanen Stimmung erklärliche) mit längerfristiger Wirkung doch auch ein Ausdruck des tiefen Vertrauens gegenüber der Machtstruktur ist. Wenn Menschen glaubten, dass sich etwas durch ihren Protest nachhaltig änderte, würden sie in meinen Augen nicht tun. Wenn sie darauf vertrauten, dass die Rechtspopulisten und Sehrrechts-Polemisierer ihre nebulösen Ansichten tatsächlich in der Gesellschaft umsetzen könnten, hätten sie viel weniger Erfolg. So geht es aber nur darum „denen da oben“ weh zu tun, denn „es wird sich ja sowieso nichts ändern.“ Oder, positiv betrachtet: Die Stabilität der Gesellschaft ist so weit gewährleistet, dass selbst eine solche Schieflage in der demokratischen Repräsentation kein nennenswertes Hindernis darstellt. Denn eines zeigt der Protest rund um „Hartz IV“ ja doch auch wieder: eine Gesellschaft strebt in vielerlei Art nach Stabilität; Veränderung ist kein positiver Wert an sich.
Reverse Case mod
September 21st, 2004Lesen im Google-Satz
September 18th, 2004Interssanter Artikel, Google als Wahlprognose-Werkzeug zu benutzen: Anhand einer Liste von passenden Sätzen und Zählen von Links versucht der Autor eine Prognose für November: The SaltwaterPizza Blog: According to Google, Bush will beat Kerry in November
Der Drucker
September 15th, 2004Ich erwähnte ja bereits, dass wir einen neuen Drucker kaufen wollten.
Bestellt haben wir ihn auch.
Nur: Bis heute ist das blöde Ding noch nicht da! Mittlerweile habe ich mehrfach beim deutschen Vertrieb angerufen, und es heisst, er ginge bald raus. Heute hiess es sogar, er ginge heute oder morgen an den Distributor.
Schön langsam machts keinen Spass mehr. Jetzt muss das Ding wirklich, wirklich gut sein.
Klingonische Nachrichten!
September 14th, 2004Eine Nachricht auf dem Web-Angebot der Deutschen Welle kündigt an, dass es unter http://klingon.dw-world.de/ nun auch klingonische Nachrichten gibt. „Der Dialog der Kulturen endet nicht am Rand dieses Sonnensystems,“ sagte der Intendant.
Da hat wohl jemand Spass!
Politischer Druck …
September 10th, 2004Wer ist eigentlich der passende Ansprechpartner in Sachen rechtlicher Bekämpfung von Spam in der EU?
Wie kann man denn die EU dazu bewegen, Druck auf die USA auszuüben, Spam effektiver zu bekämpfen?
Palm online!
September 6th, 2004Jetzt habe ich das ganze Zeug schon so lange und mir bisher noch nie die Zeit genommen, damit herumzuspielen. Seit gerade eben habe ich meinen Palm zuhause online, und zwar via Bluetooth am Notebook. Hilfreich war für mich die sehr idiotensichere Erklärung unter Palm Bluetooth Internet Setup, damit wars eigentlich in wenigen Minuten erledigt — ziemlich doof, das nicht schon früher zu machen.
Damit kann ich jetzt auch in der Badewanne surfen.
I don’t get it.
September 3rd, 2004„Because the union of a man and woman deserves an honored place in our society, I support the protection of marriage against activist judges.“ (taken from In Acceptance Speech)
I may be misunderstanding the US legal system, but aren’t judges, by virtue of their profession, passive in the sense that they only rule on cases that are brought before them via a fairly strict process? In the sense that case has to be made, somebody has to bring it before them — involving lawyers and other personnel? So how then, can they be ‚activist?‘ And is it not their job to decide solely based on the then-current law? So then, can they not only allow same-sex marriages if there is a law that allows for it?
I admit that I don’t even understand the underlying preoccupation with homosexuality. Frankly, I don’t understand why heterosexual couples should have more rights than homosexual ones, and I don’t understand how second-class relationships can go together with „All men are created equal.“ But then, I’m openly liberal.
But this kind of rhetoric really knocks my socks off.
Was ich will!
September 3rd, 2004Eine Universal-Freisprecheinrichtung. Also, richtig universal: Fürs Handy, für mein normales Festnetz-Telefon am Schreibtisch, für den PC (und damit für VoIP) und in Stereo auch für einen mpeg-Player (vielleicht sogar am Palm). Und dann einen Akku, der lang genug hält.
Aber vielleicht gibts sowas schon und hat sich mir einfach noch nicht vorgestellt.
All that terror!
September 2nd, 2004If surveillance and state security in the forms of limiting personal freedoms or rights really would effectively battle terrorism, why does Russia — a country run by a former KGB agent, nonetheless! — have a terror problem? If fighting terror with military means, with attacking countries and bombing cities, is a winning strategy, why is Israel — a country run by an ex-general — still facing terrorism?
