Jetzt auch mit lokalem Editor!

Ich habe mein Blog-Schreiben etwas umge­stellt: Anstatt wie bis­her immer direkt in die Maske mei­nes Word­Press zu tip­pern, habe ich jetzt einen loka­len Cli­en­ten auf mei­nem Note­book und kann so schon jeder­zeit Texte vor­be­rei­ten. Aus­ser­dem ist das Edi­tie­ren so eine Spur ein­fa­cher gewor­den. Die ers­ten Ein­drü­cke sind auf jeden Fall ange­nehm. Heis­sen tut das ganze w.bloggar und ist gra­tis zu haben. Auch hier: defi­ni­tiv fürs Erste empfohlen.

Picasa (Google macht Bilder)

Gibts ver­mut­lich schon län­ger, ich habe es aber gerade erst für mich ent­deckt: Von Google gibt es jetzt Soft­ware, um die Bil­der am loka­len Rech­ner zu kata­lo­gi­sie­ren und auch schon die ers­ten ein­fa­chen Ände­run­gen daran vor­zu­neh­men; ver­mut­lich ist es sowas ähn­li­ches wie iPhoto für den PC. Heisst sich Picasa und ist gra­tis. Defi­ni­tiv eine Emp­feh­lung wert.

SuSE 9.2 unter VMware

Ich habe gerade einige Zeit damit ver­bracht, SuSE 9.2 am Note­book zu instal­lie­ren. Die frem­den Betriebs­sys­teme ver­wende ich unter VMware; 9.2 hat sich aber unter mei­ner nor­ma­len Instal­la­tion kräf­tig gewehrt. Auch die Lek­türe diver­ser Foren war nicht hilfreich.

Gehol­fen hat dann, mein VMWare von 4.5 auf 4.5.2 zu aktua­li­sie­ren. Dann klappte die Instal­la­tion; ich musste nur den USB Sup­port im Guest deak­ti­vie­ren. Ich habe die Instal­la­tion auch im Text-Modus durch­ge­führt, das erschien mir am robus­tes­ten. Aber jetzt tuts.

Trauer in Dresden

Natür­lich ist es sehr bit­ter, dass die Rech­ten der­zeit die vie­len Toten in Dres­den zu instru­men­ta­li­sie­ren suchen, um sich auch in gutem Licht dar­zu­stel­len. Offen­sicht­lich schaf­fen sie es aber, ein Thema zu beset­zen, dass in der geschicht­li­chen Auf­ar­bei­tung bis­her nur lokale Bedeu­tung hatte. So bit­ter das demo­kra­tie­po­li­tisch ist, zeigt es aber auch, dass es ein Feld ist, dass eben noch gut zu beset­zen ist. Gäbe es etwas mehr Selbst­ver­ständ­lich­keit darin, dass auf allen Sei­ten des Krie­ges Dinge pas­siert sind, auf die die Mensch­heit nicht stolz zu sein hat, fände das der­zei­tige Schau­spiel auch nicht statt.

Aber viel­leicht ist der Pro­zess gerade auch gut, um eine etwas sou­ve­rä­nere Sicht auf den zwei­ten Welt­krieg zu bekom­men und auch die Schlach­ten der ande­ren etwas anders zu betrachten.