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	<title>From the desk of &#187; General</title>
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	<description>random notes of a professional geek</description>
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		<title>re:publica 12 Widget</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 22:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das re:publica-Widget, das ich für die re:publica XI erstellt habe, gibt es jetzt auch in einer Variante für die kommende re:publica. Die Datei gibt es hier zum herunterladen: republica12-widget Installation: Datei herunterladen und entpacken Das Verzeichnis republica-widget in Deinen /wp-content/plugins-Order hochladen Das Plugin in WordPress aktivieren in der Widget-Übersicht das re:publica Widget in den passenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das re:publica-Widget, das ich für die re:publica XI erstellt habe, gibt es jetzt auch in einer Variante für die kommende re:publica.</p>
<p>Die Datei gibt es hier zum herunterladen: <a href='http://blog.fimsch.net/wp-content/uploads/2011/11/republica12-widget.zip'>republica12-widget</a></p>
<p>Installation: </p>
<ol>
<li>Datei herunterladen und entpacken</li>
<li>Das Verzeichnis <em>republica-widget</em> in Deinen <blog>/wp-content/plugins-Order hochladen</blog></li>
<li>Das Plugin in WordPress aktivieren</li>
<li>in der Widget-Übersicht das re:publica Widget in den passenden Sidebar ziehen und das Banner auswählen, das Du auf Deinem Blog zeigen möchtest</li>
<li>Fertig!</li>
</ol>
<p>Also dann: Wir sehen uns in Berlin! </p>
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		<title>Wie ich Zeitung lese.</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 22:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der Sendungen, die mir im Deutschlandradio den meisten Spass bescheren, ist die Presseschau. Nicht auf ein spezielles Produkt festgelegt zu sein, sondern mal von hier und mal von da einen guten Gedanken präsentiert zu bekommen, das ist für mich eine angenehme und kurzweilige Art des Umgangs mit journalistischer Berichterstattung. Bei meinem Ritual, auch selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der Sendungen, die mir im Deutschlandradio den meisten Spass bescheren, ist die Presseschau. Nicht auf ein spezielles Produkt festgelegt zu sein, sondern mal von hier und mal von da einen guten Gedanken präsentiert zu bekommen, das ist für mich eine angenehme und kurzweilige Art des Umgangs mit journalistischer Berichterstattung.<br />
Bei meinem Ritual, auch selbst „Zeitung zu lesen“ ertappe ich mich, wie ähnlich zur Presseschau auch mein eigenes Herangehen an schriftlichen Journalismus geworden ist. übrigens, damit wir uns nicht falsch verstehen: dass ich eine Zeitung aus Papier kaufe ist ein Ereignis mit Seltenheitswert. Schriftlicher Journalismus findet bei mir tatsächlich rein elektronisch statt. Und bei allem Verständnis für Argumente um den Umweltschutz, bei mir hat es rein praktische Gründe.<br />
Zeitunglesen, das bedeutet bei mir: Tagsüber den Twitter-Client öffentlichen, oder zumindest immer mal wieder in meine Timeline zu sehen – Dort folge ich durchaus einigen Verlagsangeboten. Wenn ich von einem Artikel lese, der mich interessieren könnte, wandert der Link darauf in meinen Instapaper-Account. Und abends, da nutze ich entweder iPad oder iPhone um zumindest stückchenweise zu lesen, was ich tagsüber so abgelegt habe. Manchmal verfasse ich Kommentare, manchmal leite ich Links weiter: ich nehme mit diesem Artikeln am Social Web teil. Durch die Online-Angebote lese ich Artikel in vielen Zeitungen und Zeitschriften, die ich sonst nie in der Hand hätte: taz, FAZ, Süddeutsche, Spiegel Online, Zeit, Cicero, New York Times, Financial Times Deutschland: sie alle gehören zu den Quellen, aus denen sich mein Instapaper speist. (übrigens ist es oftmals so, dass sich bei den internationalen Produkten die Artikel mit weniger Klicks in lesbarer Art und Weise speichern lassen, weil man nicht erst umständlich auf eine Druckversion zugreifen muss, von der aus man aber trotzdem nicht ausdrucken möchte.) Ich finde, es bereichert mein Leben und verschafft mir ein differenzierteres Bild von der Welt. Natürlich speisen auch andere Quellen mein Konto: einzelne Blog Postings, die Huffington Post, Heise Online aber auch einzelne Threads auf Google Plus landen auch alle in meiner Sammlung für den Abend.<br />
Ich kann mir, ehrlich gesagt, auch gar nicht mehr so richtig vorstellen, Zeitung überwiegend auf Papier zu lesen: Zu unhandlich ist das Format im Vergleich zu den elektronischen Lesegeräten, zu passiv das Medium: ich kann nicht schnell mal nach Dingen googlen, ich kann mir nicht relevante Ausschnitte irgendwo hinkopieren, ich kann keine Verweise weitegeben: Papier ist doof. Ich muss aber auch zugeben: ich nutze diese Angebote nur, wo sie leicht zugänglich und gratis sind. Die ipad-Apps von Zeit und FAZ mögen vielleicht gut sein, aber ich will keine Abos für die Zeitungen abschliessen. Ich will mich nicht mal dafür registrieren müssen. Wenn die Links nicht an mir vorbeischwimmen und ich den Text nicht von dort aus mit dem Werkzeug meiner Wahl (und das ist ein wichtiger Punkt!) lesen kann, dann hat der Verlag mich als Leser verloren. Und darum geht es doch: die Aufmerksamkeit des Lesers. Seit Instapaper und iphone lese ich mehr Zeitung als je zuvor: sowohl, wieviel Zeit ich für die Zeitungen aufwende, als auch wieviele verschiedene Zeitungen ich lese. Das sollten doch für die Verlage eigentlich gute Nachrichten sein, alleine schon wegen der Zielgruppe. Jetzt müssen sie nur noch einen Weg finden, ein tragfähiges und marktwirtschaftliches Konzept zu erarbeiten, wie sie damit Geld verdienen können.</p>
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		<title>Different take on the Keynote</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 22:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[A good number of people, including Daring Fireball’s esteemed John Gruber painted the picture that last weeks WWDC keynote was about Google framing the future of computing in the browser vs. Apple framing it with native, local apps on their plattforms. As much as this being an interesting question, what strikes me as a very [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A good number of people, including Daring Fireball’s esteemed John Gruber painted the picture that last weeks WWDC keynote was about Google framing the future of computing in the browser vs. Apple framing it with native, local apps on their plattforms. As much as this being an interesting question, what strikes me as a very fundamental change — and one that’s gone fairly uncommented is Apple doing away with the need to understand or deal with files for the general user. The combination of never having to save your work, just naming it and using it seems so obvious, yet powerful. Adding Versions into the mix, and the iCloud storage strategy and suddenly you have a very powerful new way to deal with thr stuff you create. You do not synchronize, the »truth is in the cloud.« You just access what you have from the device you have nearby, and that’s it. </p>
<p>It will be interesting to see how this also works out with local file servers and stuff you don’t want to put up on Apple’s servers. But to me, the pictures the crew has painted of the future of desktop interfaces is the really fundamentally new thing that we saw.</p>
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		<title>IP-Provider</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 22:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Anstatt zu überlegen, wie sie für’s zerschneiden und neu zusammensetzen meines Traffics noch Geld verlangen können, könnten die Provider sich mal Gedanken darüber machen, mich darin zu unterstützen zu sehen, wann welches meiner Endgeräte mit welchen Gegenstellen kommuniziert. Denn: Speichern werden sie die Daten ja wohl sowieso müssen, über kurz oder lang. Wenn man dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anstatt zu überlegen, wie sie für’s zerschneiden und neu zusammensetzen meines Traffics noch Geld verlangen können, könnten die Provider sich mal Gedanken darüber machen, mich darin zu unterstützen zu sehen, wann welches meiner Endgeräte mit welchen Gegenstellen kommuniziert. Denn: Speichern werden sie die Daten ja wohl sowieso müssen, über kurz oder lang. Wenn man dann sähe, wie oft z.B. so ein iPhone mit Apple kommuniziert, und das vielleicht sogar beim Provider unterbinden könnte, wäre das schon mal ein grosser Schritt. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Datenverlust und Kontrollangst</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 21:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Kristian Köhntropps (@isotopp) Artikel „Von der Spackeria, von Aluhüten und vom Kontrollverlust“ kann ich langsam etwas genauer begründen, was mich am Diskurs so stört: die in meiner Wahrnehmung nur sehr einseitige Betrachtungsweise der Materie. Der Großteil der Diskussion findet aus der Warte des einzelnen Users statt. In dem Spiel gibt es noch eine Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Kristian Köhntropps (<a href="https://twitter.com/#!/isotopp">@isotopp</a>) Artikel „<a href="http://blog.koehntopp.de/archives/3073-Von-der-Spackeria,-von-Aluhueten-und-vom-Kontrollverlust.html">Von der Spackeria, von Aluhüten und vom Kontrollverlust</a>“ kann ich langsam etwas genauer begründen, was mich am Diskurs so stört: die in meiner Wahrnehmung nur sehr einseitige Betrachtungsweise der Materie. Der Großteil der Diskussion findet aus der Warte des einzelnen Users statt. In  dem Spiel gibt es noch eine Reihe anderer Akteure und deren Interessen stehen gerade einer solchen Transparenz, wie die <a href="http://spackeria.wordpress.com/">Spackeria</a> sie – in meinen Augen höchst utopisch – einfordert, diametral entgegen. Klassische Beispiele sind da wohl Google und Facebook: Es gehört essenziell zu deren Geschäftsmodell, dass wir nicht wissen, welche Daten sie genau über uns erheben, speichern und wie sie diese Daten weiterverarbeiten. Ich sehe auch keinen Weg, wie man zu einer Offenlegung der inneren Prozesse der beiden Unternehmen kommen könnte; das sind die Kronjuwelen, die sie sicher maximal verteidigen werden. </p>
<p>Wir als Netznutzer haben hier übrigens eine Doppelrolle: einerseits konsumieren wir Dienstleistungen der Unternehmen. Andererseits sind wir aber auch Produzenten des Rohstoffes, der die Produkte ausmacht: Genau der Daten, die die Geschäftsgrundlage sind. Deshalb werden die Unternehmen auch bemüht sein, dass wir ihnen immer mehr und mehr Daten zur Speicherung überlassen – und es uns natürlich auch immer einfacher und attraktiver machen, genau diese Daten ihren Systemen zur Verfügung zu stellen. Die Beispiele Google und Facebook zeigen noch eine andere Problematik an der Transparenzutopie: Die Akteure sind zu global, als dass sie sich an einen in Deutschland zu erreichenden Konsens binden liessen. Selbst, wenn wir ein Mindestmaß an Transparenz erzwängen: Wie wollten wir das gegenüber multinationaler Konzerne durchsetzen?</p>
<p>Wir können übrigens auch ganz einfach ein Beispiel bemühen, das auch ganz offline und nur national funktioniert: Die Kreditbewertungen der diversen Auskunfteien. Wir wissen zwar ungefähr, welche Daten z.B. an die <a href="http://www.schufa.de/">Schufa</a> weitergeleitet werden. Wie die daraus aber dann die spezifische, persönliche Kreditwürdigkeit ableitet – das wird wohl auch weiter im Verborgenen bleiben. Und wir wissen ja auch alle, wie einfach es ist, falsche Einträge bei der Schufa korrigiert zu bekommen. Am Rande sei nur erwähnt, dass auch schon die Abfrage bei der Schufa wieder Daten generieren kann, die auf die Kreditkonditionen bei der Bank Einfluss haben – man muss dem Bankberater spezifisch ans Herz legen, die Schufa-Daten so abzufragen, dass das Rating davon unbeeinflusst bleibt. </p>
<p>Apropos Banken: Daten aller Kontobewegungen fallen ja deutlich unter die sensitiveren persönlichen Daten; man wird nur wenige Menschen finden, die ihre Kontoauszüge vollständig online stellen werden. Für unsere Hausbank sind wir auf eine gewisse Art sehr, sehr transparent. Warum sehen wir eigentlich nicht auf den Kontoauszügen der Banken, welche Mitarbeiter wann und zu welchem Grund auf diese Daten zugegriffen haben – als Maßnahme der gegenseitigen Transparenz? Und auch, wann diese Daten über welche Schnittstelle an amerikanische Behörden übermittelt wurden, übrigens. </p>
<p>Das Gefährliche an den Daten, die wir von uns geben, ist aber auch, dass wir heute noch nicht sagen können, welche Relevanz und Aussagen sie in Zukunft noch haben können. Es ist ähnlich wie die heute eingefrorenen Blutproben von Sportlern – wir können heute noch nicht sagen, welche diagnostischen Methoden in zehn Jahren zur Verfügung stehen werden, um Doping nachzuweisen. Wir können heute noch nicht sagen, welche heute zutiefst harmlosen Daten im Laufe unseres Lebens doch noch eine ganz andere Bedeutung und Relevanz bekommen. Und uns dann doch wieder einholen. </p>
<p>Insbesondere gibt es da noch den zusätzlichen Akteur, der im Raum steht: den Staat. Alle von privaten Entitäten gespeicherten Daten können, ob wir das wollen oder nicht, von der Staatsgewalt genutzt werden. Und zwar nicht nur von der, wo wir wohnen, sondern auch von allen Transitländern und Firmensitzen. Ob das nun der Zugriff auf die Systeme der Telcos ist, oder ob die in der Cloud gespeicherten Daten selbst abgegriffen werden (wie ja Dropbox erst letzten öffentlich eingestanden hat): diesen Teilnehmer gibt es auch, immer und jederzeit. Bist Du Dir sicher, das die Daten, die Du heute speicherst oder produzierst von allen Ländern, in die Du reisen wirst, als harmlos gesehen werden? Was, wenn ein Nutzer des gleichen Namens wie Du islamistische Botschaften veröffentlicht hat, und die USA bei der Einreise plötzlich auf solche Dinge achten? Auch diesen Teilnehmern wird man keine Transparenz verordnen können; alleine schon der Ansatz wirkt fast ironisch. </p>
<p>Nein, mir ist diese Grundannahme der Spackeria suspekt. Ich möchte nicht gerne transparent sein. Und erst recht nicht um den Preis, dass wir doch schon mal anfangen sollen, die anderen Teilnehmer ziehen dann vielleicht später schon mal nach. </p>
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		<title>I dream of a coworking space …</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/05/i-dream-of-a-coworking-space-%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 15:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ich denn je genug Geld hätte, einen coworking space zu gründen, dann hätte er sicher folgende Features: Büros in den verschiedensten Größen, die man mieten kann Besprechungsräume mit guter Infrastruktur (Beamer, Leinwand, Telefon mit guter Freisprechanlage) Telefon-Service für die Zeiten, an denen man nicht am Schreibtisch oder im Büro ist In der Etage unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich denn je genug Geld hätte, einen coworking space zu gründen, dann hätte er sicher folgende Features: </p>
<ol>
<li>Büros in den verschiedensten Größen, die man mieten kann</li>
<li>Besprechungsräume mit guter Infrastruktur (Beamer, Leinwand, Telefon mit guter Freisprechanlage)</li>
<li>Telefon-Service für die Zeiten, an denen man nicht am Schreibtisch oder im Büro ist</li>
<li>In der Etage unter dem normalen Coworking Space ein richtig, richtig, richtig gutes Cafe. Also eines, wo Leute schon mal gerne hingehen, ohne da zu arbeiten.</li>
</ol>
<p>Aber wahrscheinlich bleibt das auch nur ein Hirngespinst. </p>
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		<title>Ein Idee zum Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 12:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und nur halb ernst, aber auch nur halb lustig vermeint: Ähnlich, wie die Schutzrechte für eine Marke erst erworben werden müssen, müssen Schutzrechte für andere Kreativwerke auch erworben werden – wobei noch zu klären wäre, was ein Werk ist und welche Kategorien Kunst schutzwürdig sind. Und dann muss die Verlängerung der Schutzrechte jedes Jahr bezahlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und nur halb ernst, aber auch nur halb lustig vermeint:<br />
Ähnlich, wie die Schutzrechte für eine Marke erst erworben werden müssen, müssen Schutzrechte für andere Kreativwerke auch erworben werden – wobei noch zu klären wäre, was ein Werk ist und welche Kategorien Kunst schutzwürdig sind. Und dann muss die Verlängerung der Schutzrechte jedes Jahr bezahlt werden. Im ersten Jahr kostet das Schutzrecht ein Euro, im zweiten Jahr zwei, und immer weiter. Der Preis verdoppelt sich jedes Jahr.<br />
Es bleibt eine Rechenaufgabe, ab wann es für den Produzenten oder Verwerter nicht mehr attraktiv ist, ein Werk für sich zu monopolisieren. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anonymität oder leicht zu googlen?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 07:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit der Session Was ist morgen öffentlich, was privat denke ich über Privatsphäre und Öffentlichkeit nach, bzw. auch über augmented reality. Falk Lüke benannte als Beispiel: Was, wenn Google Goggles eine Gesichtserkennung einbaut, und man plötzlich jeden, den man auf der Strasse sieht, sofort googlen kann? Und meine angeschlossene Frage ist: Wird das empfundene Unwohlsein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Session <a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/was-ist-morgen-oeffentlich-was-privat/">Was ist morgen öffentlich, was privat</a> denke ich über Privatsphäre und Öffentlichkeit nach, bzw. auch über augmented reality. Falk Lüke benannte als Beispiel: Was, wenn Google Goggles eine Gesichtserkennung einbaut, und man plötzlich jeden, den man auf der Strasse sieht, sofort googlen kann? Und meine angeschlossene Frage ist: Wird das empfundene Unwohlsein nach verwendeter Technologie anders? Was, wenn z.B. die Konferenz-Namensschilder, auf die viele ja doch ihre Twitter-Namen schreiben, plötzlich auch QR-Codes hätten? Was, wenn wir irgendwo einen RFID hätten, der die Information auf Rückfrage rausgibt? Was, wenn dieser RFID plötzlich implantiert ist? Und wenn es die Technologie der Gesichtserkennung gäbe, hätte das auch Einfluss auf die Burqa-Debatte?<br />
Alleine schon diese einfache Frage – unterstützt eine Technologie die Möglichkeit, sich im öffentlichen Raum identifizierbar zu machen – mit ihren verschiedenen Schattierungen je nach spezifischer Technologie zeigt auch, wie hoffnungslos überfordert der Gesetzgebungsprozess hier nur sein kann: erstens ändern sich die technologischen Möglichkeiten so schnell, dass selbst liberal formulierte Rahmengesetze schnell an Grenzen stoßen (wer hätte vor drei, vier Jahren schon gedacht, dass Geolocation-Services auf dem Handy so in Thema werden würde) und andererseits ist das technologie-neutrale Formulieren von eben auch Schattierungen eine gar komplexe Aufgabe. Wie man das einer breiteren Masse transparent machen soll, damit di eben auch die Gesetze ihres Landes verstehen, ist mir gar noch nicht klar.<br />
Und trotzdem: das Thema bleibt weiter sehr, sehr spannend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Und wenn sie es ernst meinten …</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 21:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es die deutsche Bundesregierung wirklich ernst meinte, die Atomenergie ohne Tabus zu hinterfragen, dann stellte sie sich auch den folgenden Fragen: Wie soll der Müll aus den Atomkraftwerken entsorgt werden? Wie soll er an diese Lagerstelle transportiert werden? Wer sorgt in welcher Weise für den Rückbau der Atomkraftwerke, nach dem sie ausser Betrieb gegangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es die deutsche Bundesregierung wirklich ernst meinte, die Atomenergie ohne Tabus zu hinterfragen, dann stellte sie sich auch den folgenden Fragen: </p>
<ul>
<li>Wie soll der Müll aus den Atomkraftwerken entsorgt werden? Wie soll er an diese Lagerstelle transportiert werden? </li>
<li>Wer sorgt in welcher Weise für den Rückbau der Atomkraftwerke, nach dem sie ausser Betrieb gegangen sind? Wer ist für die Sicherheit der Anlagen nach dem Ende verantwortlich? </li>
</ul>
<p>Und wenn sie den Bürgen eine halbwegs informierte Position zutraut, dann stehen da in meinen Augen noch ein paar Fragen mehr auf der Tagesordnung: </p>
<ul>
<li>Wie viel Nuklearmaterial verbaucht ein AKW pro produziertem Megawatt? Wie viel von welchem Material muss also für die Laufzeitverlängerung eingekauft werden, und wo passiert das? 	</li>
<li>Warum sind die Gewinne der Atomkonzerne so hoch, wenn gleichzeitig z.B. die Entsorgung des radioaktiven Abfalls Sache der Allgemeinheit ist? </li>
</ul>
<p>Ich sehe gerade sehr viel Ähnlichkeit zwischen den Atomenergie-Produzenten und den Zigarettenproduzenten. Beim Rauchen bewegt sich die Gesellschaft mittlerweile in die richtige Richtung. Schaffen wir es bei der Atomenergie auch? </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Für eine neue Energiepolitik.</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 21:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Energiepolitik ist Geopolitik: Fast alle Energieträger, die in Großkraftwerken eingesetzt werden, müssen aus dem Ausland importiert werden. Das heißt, dass wir die dortigen Regimes finanziell unterstützen. Gas kommt aus Russland, Öl kommt aus dem nahen Osten. Uran kommt aus Australien, Russland, Niger, Namibia, Kasachstan und Usbekistan. Und auch Kohle wird bald nicht mehr in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energiepolitik ist Geopolitik: Fast alle Energieträger, die in Großkraftwerken eingesetzt werden, müssen aus dem Ausland importiert werden. Das heißt, dass wir die dortigen Regimes finanziell unterstützen. Gas kommt aus Russland, Öl kommt aus dem nahen Osten. Uran kommt aus Australien, Russland, Niger, Namibia, Kasachstan und Usbekistan. Und auch Kohle wird bald nicht mehr in Deutschland gefördert (und auch jetzt nicht zu wettbewerbsfähigen Kosten). Neben der finanziellen Unterstützung ist es aber auch – und das Beispiel Russland zeigt das ja jeden Winter aufs Neue in eindrucksvoller Weise – ein enormer Machtfaktor. Es muss im Sinne eines größeren Entscheidungsspielraumes das Interesse der europäischen Union sein, dass die Energieversorgung auch in ihren Verbrauchsgütern – so diese noch erforderlich sind – autark von statten geht. Erst dann wird es auch glaubhaft möglich, sich für andere politische Ziele wie Demokratisierung des nahen und mittleren Ostens einzusetzen: die bestehenden Abhängigkeitsstrukturen fallen weg.<br />
Energiepolitik ist Umweltpolitik: diesen Punkt muss man wohl nicht mehr näher ausführen. CO2-Ausstoß, Umweltverschmutzung durch Abgase und Abfälle; Abwärme durch Verfeuerung in den Öfen der Kraftwerke. Die Mär, Atomenergie wäre saubere Energie ist ja schon lange entlarvt und das Abfallproblem ist noch immer nicht gelöst.<br />
Energiepolitik ist Wirtschaftspolitik: in welchem Maße Energie zur Verfügung steht, welche Kosten Grossabnehmern erwachsen, in welcher Weise auch Energiegewinnung vergütet wird: das alles sind für die Industrie relevante Entscheidungsgrößen. Aber auch die Frage nach Forschung und Entwicklung in Energietechniken ist wichtig und sollte nicht aus den Augen verloren werden.<br />
Wir sehen schon heute, dass der Strombedarf unserer Gesellschaft in nächster Zeit nicht weniger wird. Moderne Heizsysteme (wie Geothermie oder Wärmerückgewinnung) brauchen immer auch Strom. Die individuelle Mobilität geht nur in die Richtung weg von Verbrennungs– und hin zu Elektromotoren. Der gesamte Alltag wird mehr und mehr von elektrischen Geräten abhängig. Nicht zuletzt in der Medizin: Ein MRT-Scanner verbraucht im Betrieb zwischen 40 und 100 Kilowatt.<br />
Die Fragestellungen sind bekannt; auch Lösungstechnologien liegen uns in vielen Fällen schon vor und müssten nur umgesetzt werden. Das Stromverteilungs-Netz innerhalb Deutschlands (und vermutlich auch innerhalb der EU) ist an vielen Stellen unterdimensioniert und muss stark ausgebaut werden. Durch den Tausch vieler Komponenten von ihren aktuell sehr einfachen Varianten hin zu intelligenteren Geräten ermöglicht viele neue Möglichkeiten; exemplarisch seien hier die Smart Meter für den Einsatz beim Endverbraucher genannt, die eine punktgenaue Verbrauchskontrolle und damit neue Abrechnungssysteme ermöglichen. Aber auch einfach einen Überblick, wie die Verbrauchssituation momentan denn ist, um z.B. im Haushalt auch gegensteuern zu können. In der Energiegewinnung müssen regenerative Energieträger viel  stärker als bislang ausgebaut werden.<br />
Es ist an der Zeit, sich der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung zu stellen und sich nicht nur den Interessen der aktuellen Stromindustrie zu widmen.</p>
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		<title>Meine These zur Laufzeitverlängerung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 23:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich glaube, dass in der politischen Pragmatik die Verlängerung der Laufzeiten schon eine starke Logik hat: Die Atomenergie bringt uns wirklich näher an die Verwirklichung der Klimaziele. Die Laufzeitverlängerung beschert der Republik einiges an Steuermehreinnahmen Das Thema Atomenergie polarisiert zwar, war aber offensichtlich zwischenzeitlich Relevant genug, Wahlentscheidungen zu beeinflussen Die Nähe zwischen Energiewirtschaft und Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass in der politischen Pragmatik die Verlängerung der Laufzeiten schon eine starke Logik hat:</p>
<ol>
<li>Die Atomenergie bringt uns wirklich näher an die Verwirklichung der Klimaziele.</li>
<li>Die Laufzeitverlängerung beschert der Republik einiges an Steuermehreinnahmen</li>
<li>Das Thema Atomenergie polarisiert zwar, war aber offensichtlich zwischenzeitlich Relevant genug, Wahlentscheidungen zu beeinflussen</li>
<li>Die Nähe zwischen Energiewirtschaft und Politik ist ja hinreichend dokumentiert; das hat natürlich auch Einfluss auf die Entscheidungen</li>
</ol>
<p>Man mag das sehen wie man möchte; ich glaube, dass gerade auch das Argument der Steuermehreinnahmen gegenüber der Nicht-Verlängerung auch für eine Regierung, die Neuverschuldung vermeiden möchte, durchaus relevant ist. Und bislang ist die Atomenergie ja wirklich in Deutschland ohne grobe technische Zwischenfälle abgelaufen, oder? </p>
]]></content:encoded>
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		<title>re:publica Widget</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 22:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[As you can see from the sidebar, I’m going to re:publica 2011. As a convenience to other WordPress bloggers, I’ve made a small widget to include the re:publica Banner on your blog. You can download it from my blog. To install: Download re:publica XI Widget. Unzip and upload the contents to the directory wp-content/plugins/ inside [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>As you can see from the sidebar, I’m going to re:publica 2011.  As a convenience to other WordPress bloggers, I’ve made a small widget to include the re:publica Banner on your blog. You can download it from my blog.<br />
To install:</p>
<ol>
<li>Download <a href='http://blog.fimsch.net/wp-content/uploads/2011/02/republica.zip'>re:publica XI Widget</a>. </li>
<li>Unzip and upload the contents to the directory <code>wp-content/plugins/</code> inside your WordPress installation. You have to upload the directory ‚republica-widget‘ to the plugins directory, not just the file. </li>
<li>Log in to the WordPress backend and activate the plugin</li>
<li>Move the Widget to your sidebar in the Appearance &gt; Widgets menu</li>
<li>Select the banner you want to use, and you’re all set!</li>
</ol>
<p>Have fun and see you there!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kaffeepadleserei.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 22:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgehend von einer Twitter-Konversation, an der auch ich mich beteiligt habe, ist bei Maxxolution ein Blog-Artikel entstanden: die Kaffee-Frage, Meinung erwünscht. Auch AIXhibit beteiligt sich auf deren Blog: Kaffee Frage. Ausgegangen war die Diskussion ja davon, dass ich kein grosser Freund von Nespresso bin; nicht zuletzt, weil das Kaffeepulver pro Tasse in einem der energieintensivsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von einer Twitter-Konversation, an der auch ich mich beteiligt habe, ist bei <a href="http://www.maxxolution.de/">Maxxolution</a> ein Blog-Artikel entstanden: <a href="http://blog.maxxolution.de/2011/02/04/die-kaffee-frage-meinung-erwunscht/">die Kaffee-Frage, Meinung erwünscht.</a> Auch <a href="http://www.aixhibit.de/">AIXhibit</a> beteiligt sich auf deren Blog: <a href="http://blog.aixhibit.com/2011/02/die-kaffee-frage/">Kaffee Frage</a>. Ausgegangen war die Diskussion ja davon, dass ich kein grosser Freund von Nespresso bin; nicht zuletzt, weil das Kaffeepulver pro Tasse in einem der energieintensivsten Verpackungsmaterialien überhaupt geliefert wird – und zwar egal, ob die Home oder Professional-Serie.</p>
<p>Auch die Verpackung von Pads ist ja, wenn man es genau betrachtet, nicht so das Gelbe vom Ei, wenn es um die ökologische Verantwortung geht: Papiererzeugung ist jetzt auch nicht gerade resourcenschonend. Das gilt für Filterpapier genauso wie für Schreibpapier. (Warum muss das Papier für Pads eigentlich Hochweiss sein? Warum tut es nicht ein Öko-Braun, das weniger Bleichen bedeutet.) </p>
<p>Bei uns in der Firma gibt es den klassischen Vollautomaten: Bohnen in einem Container, es wird tassenweise gemahlen und dann weggeworfen. Das Pulver kann problemlos in die braune Tonne. Man kann dann den Kunden zwar nicht aus einer Vielfalt von unterschiedlichen Sorten wählen lassen, aber genau genommen fragt da ja auch keiner danach. </p>
<p>Tee machen wir tassenweise mit Beuteln. Und andere Getränke (wie z.B. Sprudel) gibt es bei uns aus grösseren Flaschen. Alleine schon, weil ich nicht die kleinen Fläschchen transportieren möchte. Aber oft ist es bei unseren Besuchern so, dass die entweder Kaffee oder Wasser trinken – andere Sachen sind nur selten relevant, auch wenn wir sie anbieten.</p>
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		<title>Steve Jobs for President (or: Apple Engineering for politics)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 23:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I admit it: I’ve started reading A Regular Guy by Mona Simpson which starts out by the main character deciding he would like to run for office. I am not entertaining any pet theories on the likeliness of Steve Jobs entering public politics or running for an office (or his particular talents making him a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I admit it: I’ve started reading <a href="http://www.amazon.de/Regular-Guy-Vintage-Contemporaries/dp/0679772715/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1293577752&#038;sr=8-2">A Regular Guy by Mona Simpson</a> which starts out by the main character deciding he would like to run for office. I am not entertaining any pet theories on the likeliness of Steve Jobs entering public politics or running for an office (or his particular talents making him a good choice).<br />
How would politics be re-engineered by the thought process that work on products within Apple? What would be the things, the objectives the very, very perfectionist mind of Steve Jobs would focus on? What could a radical mind like his actually accomplish? </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wow.  Just wow.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 21:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sports]]></category>
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		<description><![CDATA[Hard to believe they actually do this!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hard to believe they actually do this!</p>
<p><iframe class="youtube-player" type="text/html" width="600" height="400" src="http://www.youtube.com/embed/voB6WiP83NU" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Apple Tablet and convergence</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2009/11/apple-tablet-and-convergence/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I’ve written some of my thoughts on the Apple Tablet before, and my hopes that it will not be using the iPhone software distribution model. But there is another aspect about the tablet I am going to be very curious about; I think it might be the central element to a Apple home media strategy. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I’ve written some of my thoughts on the <a href="http://blog.fimsch.net/2009/08/apple-tablet/">Apple Tablet</a> before, and my hopes that it will not be using the iPhone software distribution model.</p>
<p>But there is another aspect about the tablet I am going to be very curious about; I think it might be the central element to a Apple home media strategy.  With the AirPort Express being able to stream music and Apple TV receiving media for the telly, I think the tablet would make a natural controller for a seamless media experience.  Get something you see on the tablet onto the TV?  Use Apple TV.  Want to hear something over the stereo? Stream it onto AirPort express. </p>
<p>I still own (but hardly ever use) a <a href="http://www.cd3o.com/">cd3o</a>, because I believe that is a natural way to have your audio. I’ve been reluctant to get an AirPort express, but integration with the tablet?  That might be mighty interesting. </p>
<p>Let’s see what happens. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>FDA on Twitter</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 21:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Via @timoreilly on Twitter:  The FDA operates a Twitter feed on Recalls: @FDARecalls. Very cool stuff; is there anything comparable around in Germany or Europe?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Via <a href="https://twitter.com/timoreilly" target="_blank">@timoreilly</a> on <a href="http://www.twitter.com">Twitter</a>:  The <a href="http://www.fda.gov/" target="_blank">FDA</a> operates a Twitter feed on Recalls: <a href="https://twitter.com/FDArecalls">@FDARecalls</a>. Very cool stuff; is there anything comparable around in Germany or Europe?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Idea for VoIP service</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2009/09/idea-for-voip-service/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 20:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Something that I would like to see offered by any service — ideally Skype, but maybe Gizmo will pick it up — is to have the option of having multiple dial-in numbers: One per country.  This would allow me to be available to my friends and family in other places at local rates for them, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Something that I would like to see offered by any service — ideally <a href="http://www.skype.com/" target="_blank">Skype</a>, but maybe <a href="http://www.gizmoproject.com/" target="_blank">Gizmo</a> will pick it up — is to have the option of having multiple dial-in numbers: One per country.  This would allow me to be available to my friends and family in other places at local rates for them, all at the comfort of their phone.</p>
<p>There’s actually no longer any reason for having just one phone number ring a phone.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Some thoughts on Apple’s answer to the FCC</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2009/08/some-thoughts-on-apples-answer-to-the-fcc/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<category><![CDATA[iphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Reading Apple’s public answer to the FCC’s questions, I cannot but notice a few very specifically worded parts of the answer that I’d like to highlight. The App Store provides a frictionless distribution network that levels the playing field for individual and large developers of mobile applications. We provide every developer with the same software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reading <a title="Apples official answer" href="http://www.apple.com/hotnews/apple-answers-fcc-questions/" target="_blank">Apple’s public answer to the FCC’s questions</a>, I cannot but notice a few very specifically worded parts of the answer that I’d like to highlight.</p>
<blockquote><p>The App Store provides a frictionless distribution network that levels the playing field for individual and large developers of mobile applications. <em>We provide every developer with the same software that we use to create our own iPhone applications.</em> The App Store offers an innovative business model that allows developers to set their own price and keep more (far more in most cases) of the revenue than traditional business models. In little more than a year, we have raised the bar for consumers’ rich mobile experience beyond what we or anyone else ever imagined in both scale and quality. Apple’s innovation has also fostered competition as other companies (e.g., Nokia, Microsoft, RIM, Palm and Verizon) seek to develop their own mobile platforms and launch their own application stores.</p></blockquote>
<p>(Emphasis mine.) It may be that Apple provides us with the <em>software</em> they use themselves, but not with the APIs. In fact, quite a few interesting bits of the iPhone are not available to the iPhone developer who decides to pursue the Apple-authorized way only. Reports of things not being available are online aplenty, but let’s just mention tasks or applications running in the background, modifying the camera dialog or being able to add functionality to the settings dialogs used by Apple’s Settings app that developers are expected to hook into.</p>
<blockquote><p>Apple works with network providers around the world so that iPhone users have access to a cellular network. In the United States, we struck a groundbreaking deal with AT&amp;T in 2006 that gives Apple the freedom to decide which software to make available for the iPhone. This was an industry first.</p></blockquote>
<p>Yes, indeed. This was an industry first — that this freedom lie at the discretion of Apple, and not just be a transaction solely between the user of the device and the software developers.  If a software company decided to develop for, say, the Palm Treo, they could just do that and offer their software for users of that plattform.  If a company decided that developing for Symbian was something they’d like to do, they could just do that.  Same for Blackberry and Windows Mobile.</p>
<p>Don’t get me wrong: I do understand that this is a double-edged sword.  No other plattform has made it so easy for users to get software onto their devices; I do believe that the App Store is one of the cornerstones of making development for mobile platforms a viable business model.  That’s one reason why the shortcomings of the App Store process are so irritating — because things could be even more fun for developers, now that the idea of developing for the iPhone fulltime isn’t so far-fetched anymore.</p>
<p>And I’m not even mentioning that as a customer of T-Mobile and as a german iPhone developer, I’m not sure why I even should care about the contract Apple has with AT&amp;T. But this is not part of an investigation of the FCC.</p>
<blockquote><p>Contrary to published reports, Apple has not rejected the Google Voice application, and continues to study it. The application has not been approved because, as submitted for review,<em> it appears to alter the iPhone’s distinctive user experience by replacing the iPhone’s core mobile telephone functionality and Apple user interface with its own user interface for telephone calls, text messaging and voicemail.</em> Apple spent a lot of time and effort developing this distinct and innovative way to seamlessly deliver core functionality of the iPhone. For example, on an iPhone, the “Phone” icon that is always shown at the bottom of the Home Screen launches Apple’s mobile telephone application, providing access to Favorites, Recents, Contacts, a Keypad, and Visual Voicemail. The Google Voice application replaces Apple’s Visual Voicemail by routing calls through a separate Google Voice telephone number that stores any voicemail, preventing voicemail from being stored on the iPhone, i.e., disabling Apple’s Visual Voicemail. Similarly, SMS text messages are managed through the Google hub—replacing the iPhone’s text messaging feature. In addition, the iPhone user’s entire Contacts database is transferred to Google’s servers, and we have yet to obtain any assurances from Google that this data will only be used in appropriate ways. These factors present several new issues and questions to us that we are still pondering at this time.</p></blockquote>
<p>(Emphasis again mine.) Well, I find that hard to believe.  From my understanding of the technologies involved, there is no way that Google Voice could be <em>replacing</em> any functionality on the iPhone.  They may be offering an application that offers similar or equal functionality — but it’s hardly a novel idea that companies would come in and offer software that does the same thing as an already existing piece of code, only potentially better — or rather, more in line with what the users expectations and needs are. If that’s what the users want, Apple would be well-advised to listen.  And if the users find the experience too confusing for their own good or plainly do not like the application, no interest in it will happen anyway.  I think that’s what’s called a market economy.</p>
<p>But it brings us around to the point from above: Even though the tools Apple offers are the same they use, there’s a strong distinction of what the independent developer is allowed (or able) to do, and what they themselves do.  There is, for instance, no way of answering a phone call programatically on the iPhone, and I’ve got at least two ideas for applications that would be doing that.  Or filter out types of SMS that get routed to an application, which would then act on them.  Heck: I’d just like to be able to get an application to be started at a specific time of day, reliably.</p>
<blockquote><p>The following applications also fall into this category.</p>
<p>Name: GVDialer / GVDialer Lite<br />
Developer: MobileMax<br />
info@mobile-mx.com<br />
Name: VoiceCentral<br />
Developer: Riverturn, Inc.<br />
4819 Emperor Blvd., Suite 400<br />
Durham, NC 27703<br />
<em> Name: GV Mobile / GV Mobile Free<br />
Developer: Sean Kovacs<br />
</em> sean@seankovacs.com<br />
We are continuing to study the Google Voice application and its potential impact on the iPhone user experience. Google is of course free to provide Google Voice on the iPhone as a web application through Apple’s Safari browser, just as they do for desktop PCs, or to provide its “Google-branded” user experience on other phones, including Android-based phones, and let consumers make their choices.</p></blockquote>
<p>I’m taking one app out of that list: GV Mobile.  It’s developer, <a href="tp://www.seankovacs.com/index.php/2009/07/gv-mobile-is-getting-pulled-from-app-store" target="_blank">Sean Kovacs reports differently</a>. It also has not rejected GV Mobile; it had approved it and suddenly pulled it from the App Store, with some warning in advance to the developer. This, to me, is not „continuing to study it.“  Of course, it’s also not rejecting it — because it had been approved.</p>
<blockquote><p>Apple does not know if there is a VoIP element in the way the Google Voice application routes calls and messages, and whether VoIP technology is used over the 3G network by the application. Apple has approved numerous standard VoIP applications (such as Skype, Nimbuzz and iCall) for use over WiFi, but not over AT&amp;T’s 3G network.</p></blockquote>
<p>I’m not sure what to even make of this paragraph.  Are they trying to tell us they do not know how Google Voice works? Or that their examination of the app has not even reached a state where they would be likely to … try out how it works? From my understanding of what I read online, it should not be hard to figure out that the app does not use VoIP over 3G — and there’s always the possibility of actually <em>asking</em> the developers how their app functions. But this paragraph alone does not instill trust into the approval process with me.</p>
<p>But let’s see what comes of all this.  Maybe Apple will improve the quality of the review process, as they say they’re planning to.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>epaper and touch?</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2009/08/epaper-and-touch/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 23:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[questions]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Would the epaper displays the modern ebook readers use, combined with a touch interface work as a graphics tablet that shows your sketches?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Would the epaper displays the modern ebook readers use, combined with a touch interface work as a graphics tablet that shows your sketches?</p>
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