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	<title>From the desk of</title>
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	<description>random notes of a professional geek</description>
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		<title>re:publica 12 Widget</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 22:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Das re:publica-Widget, das ich für die re:publica XI erstellt habe, gibt es jetzt auch in einer Variante für die kommende re:publica. Die Datei gibt es hier zum herunterladen: republica12-widget Installation: Datei herunterladen und entpacken Das Verzeichnis republica-widget in Deinen /wp-content/plugins-Order hochladen Das Plugin in WordPress aktivieren in der Widget-Übersicht das re:publica Widget in den passenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das re:publica-Widget, das ich für die re:publica XI erstellt habe, gibt es jetzt auch in einer Variante für die kommende re:publica.</p>
<p>Die Datei gibt es hier zum herunterladen: <a href='http://blog.fimsch.net/wp-content/uploads/2011/11/republica12-widget.zip'>republica12-widget</a></p>
<p>Installation: </p>
<ol>
<li>Datei herunterladen und entpacken</li>
<li>Das Verzeichnis <em>republica-widget</em> in Deinen <blog>/wp-content/plugins-Order hochladen</blog></li>
<li>Das Plugin in WordPress aktivieren</li>
<li>in der Widget-Übersicht das re:publica Widget in den passenden Sidebar ziehen und das Banner auswählen, das Du auf Deinem Blog zeigen möchtest</li>
<li>Fertig!</li>
</ol>
<p>Also dann: Wir sehen uns in Berlin! </p>
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		<title>Installing apache, fastcgi &amp; php-fpm on dragonflybsd</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/11/installing-apache-fastcgi-php-fpm-on-dragonflybsd/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[sysadmin]]></category>

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		<description><![CDATA[We’re currently in the process of transitioning our web servers from NetBSD to DragonflyBSD; along with that, we’re also switching our PHP platform to php-fpm. There are a few lessons we learned in the process. First: At least on DragonflyBSD 2.10, apache2 does not at all perform well as apache-mpm-worker. Switching to apache-mpm-prefork changed our [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>We’re currently in the process of transitioning our web servers from NetBSD to DragonflyBSD; along with that, we’re also switching our PHP platform to php-fpm. There are a few lessons we learned in the process. </p>
<p>First: At least on DragonflyBSD 2.10, apache2 does not at all perform well as apache-mpm-worker. Switching to apache-mpm-prefork changed our CPU load from 98% of apache to about 3–5% of apache.</p>
<p>Also, php-fpm was delivering too high a rate of 500 errors; this was not acceptable to our customers. Investigations into that lead me to the blog article at <a href="http://alexcabal.com/installing-apache-mod_fastcgi-php-fpm-on-ubuntu-server-maverick/#comments">http://alexcabal.com/installing-apache-mod_fastcgi-php-fpm-on-ubuntu-server-maverick/#comments</a>, which then sent me link-chasing to – ultimately – <a href="http://article.gmane.org/gmane.comp.web.fastcgi.devel/2514">http://article.gmane.org/gmane.comp.web.fastcgi.devel/2514</a>. This means we now have a set of local patches to our pkgsrc tree that incorporate the patch from this posting. At first sight, this seems to have improved the situation. </p>
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		<title>Wie ich Zeitung lese.</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 22:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der Sendungen, die mir im Deutschlandradio den meisten Spass bescheren, ist die Presseschau. Nicht auf ein spezielles Produkt festgelegt zu sein, sondern mal von hier und mal von da einen guten Gedanken präsentiert zu bekommen, das ist für mich eine angenehme und kurzweilige Art des Umgangs mit journalistischer Berichterstattung. Bei meinem Ritual, auch selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der Sendungen, die mir im Deutschlandradio den meisten Spass bescheren, ist die Presseschau. Nicht auf ein spezielles Produkt festgelegt zu sein, sondern mal von hier und mal von da einen guten Gedanken präsentiert zu bekommen, das ist für mich eine angenehme und kurzweilige Art des Umgangs mit journalistischer Berichterstattung.<br />
Bei meinem Ritual, auch selbst „Zeitung zu lesen“ ertappe ich mich, wie ähnlich zur Presseschau auch mein eigenes Herangehen an schriftlichen Journalismus geworden ist. übrigens, damit wir uns nicht falsch verstehen: dass ich eine Zeitung aus Papier kaufe ist ein Ereignis mit Seltenheitswert. Schriftlicher Journalismus findet bei mir tatsächlich rein elektronisch statt. Und bei allem Verständnis für Argumente um den Umweltschutz, bei mir hat es rein praktische Gründe.<br />
Zeitunglesen, das bedeutet bei mir: Tagsüber den Twitter-Client öffentlichen, oder zumindest immer mal wieder in meine Timeline zu sehen – Dort folge ich durchaus einigen Verlagsangeboten. Wenn ich von einem Artikel lese, der mich interessieren könnte, wandert der Link darauf in meinen Instapaper-Account. Und abends, da nutze ich entweder iPad oder iPhone um zumindest stückchenweise zu lesen, was ich tagsüber so abgelegt habe. Manchmal verfasse ich Kommentare, manchmal leite ich Links weiter: ich nehme mit diesem Artikeln am Social Web teil. Durch die Online-Angebote lese ich Artikel in vielen Zeitungen und Zeitschriften, die ich sonst nie in der Hand hätte: taz, FAZ, Süddeutsche, Spiegel Online, Zeit, Cicero, New York Times, Financial Times Deutschland: sie alle gehören zu den Quellen, aus denen sich mein Instapaper speist. (übrigens ist es oftmals so, dass sich bei den internationalen Produkten die Artikel mit weniger Klicks in lesbarer Art und Weise speichern lassen, weil man nicht erst umständlich auf eine Druckversion zugreifen muss, von der aus man aber trotzdem nicht ausdrucken möchte.) Ich finde, es bereichert mein Leben und verschafft mir ein differenzierteres Bild von der Welt. Natürlich speisen auch andere Quellen mein Konto: einzelne Blog Postings, die Huffington Post, Heise Online aber auch einzelne Threads auf Google Plus landen auch alle in meiner Sammlung für den Abend.<br />
Ich kann mir, ehrlich gesagt, auch gar nicht mehr so richtig vorstellen, Zeitung überwiegend auf Papier zu lesen: Zu unhandlich ist das Format im Vergleich zu den elektronischen Lesegeräten, zu passiv das Medium: ich kann nicht schnell mal nach Dingen googlen, ich kann mir nicht relevante Ausschnitte irgendwo hinkopieren, ich kann keine Verweise weitegeben: Papier ist doof. Ich muss aber auch zugeben: ich nutze diese Angebote nur, wo sie leicht zugänglich und gratis sind. Die ipad-Apps von Zeit und FAZ mögen vielleicht gut sein, aber ich will keine Abos für die Zeitungen abschliessen. Ich will mich nicht mal dafür registrieren müssen. Wenn die Links nicht an mir vorbeischwimmen und ich den Text nicht von dort aus mit dem Werkzeug meiner Wahl (und das ist ein wichtiger Punkt!) lesen kann, dann hat der Verlag mich als Leser verloren. Und darum geht es doch: die Aufmerksamkeit des Lesers. Seit Instapaper und iphone lese ich mehr Zeitung als je zuvor: sowohl, wieviel Zeit ich für die Zeitungen aufwende, als auch wieviele verschiedene Zeitungen ich lese. Das sollten doch für die Verlage eigentlich gute Nachrichten sein, alleine schon wegen der Zielgruppe. Jetzt müssen sie nur noch einen Weg finden, ein tragfähiges und marktwirtschaftliches Konzept zu erarbeiten, wie sie damit Geld verdienen können.</p>
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		<title>Politicians, This Is Your Wakeup Call.</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 20:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Politiker, spätestens durch die Affäre rund um das Vorgehen von News of the World muss es Euch doch offensichtlich geworden sein, dass der bisherige Umgang mit den Medien zu einem Risiko werden kann. Mit dem von der Politik gesuchten Nahverhältnis zur Presse ergeben sich zweierlei unterschiedliche Abhängigkeiten: Einerseits von Journalisten; also jenen Menschen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Politiker, </p>
<p>spätestens durch die Affäre rund um das Vorgehen von News of the World muss es Euch doch offensichtlich geworden sein, dass der bisherige Umgang mit den Medien zu einem Risiko werden kann. Mit dem von der Politik gesuchten Nahverhältnis zur Presse ergeben sich zweierlei unterschiedliche Abhängigkeiten: Einerseits von Journalisten; also jenen Menschen, die tatsächlich berichten und deren Aufgabe es ist, die Empfänger der Nachricht auch tatsächlich zu erreichen. Andererseits ergibt sich aber – und das wird gerade in England mehr als nur offensichtlich – eine Abhängigkeit zu Verlegern, die in ihrer Natur anders ist; offensichtlich gelten da noch mal andere Spielregeln. Natürlich ist mir schon klar, dass die Machenschaften der News Corp noch mal eine andere Dimension haben als das, was hierzulande so passiert. Das aber die Verleger hier auch Macht nutzen und auf die Politik einwirken, kann niemand bestreiten: Ausgestaltung Rundfunk-Staatsvertrag (Stichwort Presseähnliche Angebote), „Tagesschau-App“, Leistungsschutzrecht … Alleine in den letzten 24 Monaten gibt es viele Beispiele, wo die Zeitungsverlage nicht über das, was man gemeinhin als marktwirtschaftliches Verhalten versteht, ihr Unternehmensziel zu erreichen und zu sichern suchen.<br />
Es gibt aber einen Ausweg: Politiker können in meinen Augen bald gut ohne Verlage existieren. Und was kann helfen? Das Internet! Keine Zeitung hat mehr Leser als Menschen online sind: sowohl im Grossen (Bund und Länder) als auch im Kleinen (Kommunale Ebene). Das Medium hat also eine Reichweite, die durchaus interessant ist. Nun kann man sagen, nur dass so viele Menschen im Internet sind, heisst ja noch lange nicht, dass sie auch lesen, was man als Politiker so im Internet zu sagen hat. Das stimmt natürlich, aber das gilt auch für die Zeitung: Bloss, dass ein Mensch eine Zeitung kauft oder im Abo hat, heisst noch lange nicht, dass er jene Artikel liest, mit denen der spezielle Politiker jemanden erreichen möchte. Wenn der Politiker sich aber medienkonform verhält, seine Nachricht inhaltlich interessant und attraktiv gestaltet ist, dann besteht im heutigen Internet eine deutlich grössere Chance darauf, dass andere Menschen seine Nachricht weiterverbreiten – über soziale Netze wie Facebook, Twitter, Google+ oder was gerade aktuell ist. Der Sender hat zwar nicht mehr die Kontrolle über die Verbreitung, er hat aber eine grössere Kontrolle über die Botschaft: Er muss sich nicht eines Mittlers – eben der Journalisten – bedienen.<br />
Der grössere Schritt im medienkonformen Verhalten ist aber der viel schwierige und im Prinzip auch grundsätzlichere: das Netz nicht als Medium zu verstehen, mittels dessen man seine Nachrichten verbreitet, sondern als ein Medium des Dialogs. Nicht nur zu schreiben, sondern auch zu lesen: den Menschen zuzuhören und sie – zum Teil auch in kleinen Runden oder gar virtuellen Einzelgesprächen – zu überzeugen.<br />
Nun mag man einwerfen, dass man eine Abhängigkeit (die von den Journalisten) gegen eine neue (die von sozialen Netzwerken) austauscht. Diverse Berater meinen, dass man unbedingt auf einem spezifischen System sein muss, um zu kommunizieren. Wenn man seine Strategie auf nur ein Produkt (Twitter, Facebook, Xing, MySpace) ausrichtet, dann ja: dann macht man sich davon abhängig. Wenn man aber diese spezifischen Kanäle als nur die jeweils aktuellen Systeme begreift, die aber innerhalb weniger Monate sehr deutlich an Relevanz verlieren können, weil ein neues System neue, schöne Dinge mit sich bringt, dann relativiert sich diese Sichtweise schon. Und wenn man dann mehrere Kanäle gleichzeitig besetzt, gibt es keine einzelne Abhängigkeit mehr. Und nicht zuletzt ist es im Internet ein einfaches, auch selbst zum Anbieter zu werden: Blog-Software ist so einfach geworden, dass man mit nur wenigen Klicks das technische System selbst bereitstellen kann, um im Internet zu publizieren. Aber das ist erst der Startpunkt für das neue Abenteuer. Mit dem Zentrum der eigenen Internet-Aktivitäten begibt man sich also in keine Abhängigkeit – was man auf seiner Website, auf seinem Blog tut und lässt, liegt vor allem in der eigenen Hand.<br />
Ich glaube, die Verleger beginnen zu verstehen, dass sich die Welt in diese Richtung ändert. Mit deshalb ja ihre Versuche, ihre Relevanz auch in die Online-Welt zu übertragen: Und sei es, in dem die Relevanz anderer Anbieter per Gericht oder eingeschränkt wird. Nun ist es an der Zeit, dass die Politik auch zu verstehen beginnt. Denn der Tag wird kommen, an dem man sich endlich von den Rupert Murdochs dieser Welt emanzipieren kann. </p>
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		<title>Vroniplag vs Chatzimarkakis</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 22:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[German]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Tagen läßt mich die Fernsehdiskussion bei Anne Will, an der Anke Domscheit-Berg und Georgios Chatzimarkakis teilgenommen haben, nicht los. Insbesondere der Schlagabtoausch, als es um die Anonymität der Vroniplag-Teilnehmer ging, die dem FDP-Mandatar offensichtlich so sehr ein Dorn im Auge ist. Ich vermute – und wahrscheinlich ist das Frau Domscheit-Berg auch sehr wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Tagen läßt mich die Fernsehdiskussion bei Anne Will, an der Anke Domscheit-Berg und Georgios Chatzimarkakis teilgenommen haben, nicht los. Insbesondere der Schlagabtoausch, als es um die Anonymität der Vroniplag-Teilnehmer ging, die dem FDP-Mandatar offensichtlich so sehr ein Dorn im Auge ist. </p>
<p>Ich vermute – und wahrscheinlich ist das Frau Domscheit-Berg auch sehr wohl klar – dass wir hier genau den Kern des Missverständnisses zwischen den aktuellen politischen Mandataren und den im Netz sozialisierten. Und auch die Journalisten hatten an diesem Punkt augenscheinlich noch nicht verstanden, warum die Identität der einzelnen Rechercheure irrelevant ist – so, wie letztlich für den Linux-Kernel oder ein beliebiges anderes offenes und klar abgegrenztes Online-Projekt auch irrelevant ist, welche konkreten Personen sich zu jedem beliebigen Zeitpunkt daran beteiligen. Denn: es geht dabei nicht darum, eine subjektive Meinung zu verkünden oder mit seinem Namen für gewisse Aussagen einzustehen, wie es das Selbstverständnis des kommentierenden Journalismus ist. Und letztlich: bei dpa-Meldungen interessiert auch der konkrete Verfasser ähnlich stark, wie es für Parlamentsprotokolle relevant ist, welcher Stenotypist gerade Dienst hatte. Wenn also Spreng sagt, dass Journalisten davon Leben, mit ihrem Namen für etwas einzustehen, befleissigt er sich auch eines eingeschränkten Blickes auf die eigene Zunft. Von Volontären und Praktikanten, die z.B. Achivrecherchen durchzuführen haben und dafür nicht namentlich genannt werden, jetzt ganz geschwiegen. Es geht in diesen konkreten Fällen darum, eine klar umrissene, vollständig nachvollziehbare und in gewissem Sinne fast mechanische Arbeitsleistung zu erbringen. Bei der Plagiatsrecherche kann man, sicher überzeichnend, schon fast von einer intellektuellen Fliessbandarbeit sprechen. Selbst wenn man um die konkreten handelnden Personen wüsste, so änderte dies nichts an der Bewertung der gemeinsam erbrachten Arbeitsleistung. </p>
<p>Diese Kultur der „Schwarm-Intelligenz“, die das Netz als eigenständige, neue Form der Arbeitsorganisation einbringt, ist möglicherweise in den Köpfen der Politiker noch nicht angekommen. Diese Organisation steht auch dem politischen Betrieb insofern diametral entgegen, als gerade dort ja eine Personalisierung und Zuspitzung nur auf einzelne, identifizierbare Menschen raumgreifend ist. Die Antwort aus dem Netz – die Kollaborations-Wikis, die Lulcaz und anonymous, aber auch die S21-Protestbewegung – ist eben der möglicherweise aus diesem Betrieb schwer zu begreifende Gegentrend.  </p>
<p>Wir werden vermutlich noch einige Zeit brauchen, bis das Wissen um lose, themenspezifische Zusammenarbeit im Netz in den Köpfen der Politiker angekommen ist. Selbst in der entsprechenden Enquette-Kommission, wo die Politik ja mit solchen Ansätzen konfrontiert wurde und eigentlich auch relativ gefahrlos hätte experimentieren können, wurden diese Ansätze zunächst abgeblockt. </p>
<p>Übrigens entbehrt es nicht einer dunklen Ironie, dass gerade ein Autor, in dessen Dissertation diverse Plagiate nachgewiesen sind, von den Rechercheuren eine namentliche Kennzeichnung ihrer Arbeitsleistung einzufordern versucht, oder?</p>
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		<title>Different take on the Keynote</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 22:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[A good number of people, including Daring Fireball’s esteemed John Gruber painted the picture that last weeks WWDC keynote was about Google framing the future of computing in the browser vs. Apple framing it with native, local apps on their plattforms. As much as this being an interesting question, what strikes me as a very [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A good number of people, including Daring Fireball’s esteemed John Gruber painted the picture that last weeks WWDC keynote was about Google framing the future of computing in the browser vs. Apple framing it with native, local apps on their plattforms. As much as this being an interesting question, what strikes me as a very fundamental change — and one that’s gone fairly uncommented is Apple doing away with the need to understand or deal with files for the general user. The combination of never having to save your work, just naming it and using it seems so obvious, yet powerful. Adding Versions into the mix, and the iCloud storage strategy and suddenly you have a very powerful new way to deal with thr stuff you create. You do not synchronize, the »truth is in the cloud.« You just access what you have from the device you have nearby, and that’s it. </p>
<p>It will be interesting to see how this also works out with local file servers and stuff you don’t want to put up on Apple’s servers. But to me, the pictures the crew has painted of the future of desktop interfaces is the really fundamentally new thing that we saw.</p>
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		<title>IP-Provider</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 22:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Anstatt zu überlegen, wie sie für’s zerschneiden und neu zusammensetzen meines Traffics noch Geld verlangen können, könnten die Provider sich mal Gedanken darüber machen, mich darin zu unterstützen zu sehen, wann welches meiner Endgeräte mit welchen Gegenstellen kommuniziert. Denn: Speichern werden sie die Daten ja wohl sowieso müssen, über kurz oder lang. Wenn man dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anstatt zu überlegen, wie sie für’s zerschneiden und neu zusammensetzen meines Traffics noch Geld verlangen können, könnten die Provider sich mal Gedanken darüber machen, mich darin zu unterstützen zu sehen, wann welches meiner Endgeräte mit welchen Gegenstellen kommuniziert. Denn: Speichern werden sie die Daten ja wohl sowieso müssen, über kurz oder lang. Wenn man dann sähe, wie oft z.B. so ein iPhone mit Apple kommuniziert, und das vielleicht sogar beim Provider unterbinden könnte, wäre das schon mal ein grosser Schritt. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Datenverlust und Kontrollangst</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 21:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Kristian Köhntropps (@isotopp) Artikel „Von der Spackeria, von Aluhüten und vom Kontrollverlust“ kann ich langsam etwas genauer begründen, was mich am Diskurs so stört: die in meiner Wahrnehmung nur sehr einseitige Betrachtungsweise der Materie. Der Großteil der Diskussion findet aus der Warte des einzelnen Users statt. In dem Spiel gibt es noch eine Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Kristian Köhntropps (<a href="https://twitter.com/#!/isotopp">@isotopp</a>) Artikel „<a href="http://blog.koehntopp.de/archives/3073-Von-der-Spackeria,-von-Aluhueten-und-vom-Kontrollverlust.html">Von der Spackeria, von Aluhüten und vom Kontrollverlust</a>“ kann ich langsam etwas genauer begründen, was mich am Diskurs so stört: die in meiner Wahrnehmung nur sehr einseitige Betrachtungsweise der Materie. Der Großteil der Diskussion findet aus der Warte des einzelnen Users statt. In  dem Spiel gibt es noch eine Reihe anderer Akteure und deren Interessen stehen gerade einer solchen Transparenz, wie die <a href="http://spackeria.wordpress.com/">Spackeria</a> sie – in meinen Augen höchst utopisch – einfordert, diametral entgegen. Klassische Beispiele sind da wohl Google und Facebook: Es gehört essenziell zu deren Geschäftsmodell, dass wir nicht wissen, welche Daten sie genau über uns erheben, speichern und wie sie diese Daten weiterverarbeiten. Ich sehe auch keinen Weg, wie man zu einer Offenlegung der inneren Prozesse der beiden Unternehmen kommen könnte; das sind die Kronjuwelen, die sie sicher maximal verteidigen werden. </p>
<p>Wir als Netznutzer haben hier übrigens eine Doppelrolle: einerseits konsumieren wir Dienstleistungen der Unternehmen. Andererseits sind wir aber auch Produzenten des Rohstoffes, der die Produkte ausmacht: Genau der Daten, die die Geschäftsgrundlage sind. Deshalb werden die Unternehmen auch bemüht sein, dass wir ihnen immer mehr und mehr Daten zur Speicherung überlassen – und es uns natürlich auch immer einfacher und attraktiver machen, genau diese Daten ihren Systemen zur Verfügung zu stellen. Die Beispiele Google und Facebook zeigen noch eine andere Problematik an der Transparenzutopie: Die Akteure sind zu global, als dass sie sich an einen in Deutschland zu erreichenden Konsens binden liessen. Selbst, wenn wir ein Mindestmaß an Transparenz erzwängen: Wie wollten wir das gegenüber multinationaler Konzerne durchsetzen?</p>
<p>Wir können übrigens auch ganz einfach ein Beispiel bemühen, das auch ganz offline und nur national funktioniert: Die Kreditbewertungen der diversen Auskunfteien. Wir wissen zwar ungefähr, welche Daten z.B. an die <a href="http://www.schufa.de/">Schufa</a> weitergeleitet werden. Wie die daraus aber dann die spezifische, persönliche Kreditwürdigkeit ableitet – das wird wohl auch weiter im Verborgenen bleiben. Und wir wissen ja auch alle, wie einfach es ist, falsche Einträge bei der Schufa korrigiert zu bekommen. Am Rande sei nur erwähnt, dass auch schon die Abfrage bei der Schufa wieder Daten generieren kann, die auf die Kreditkonditionen bei der Bank Einfluss haben – man muss dem Bankberater spezifisch ans Herz legen, die Schufa-Daten so abzufragen, dass das Rating davon unbeeinflusst bleibt. </p>
<p>Apropos Banken: Daten aller Kontobewegungen fallen ja deutlich unter die sensitiveren persönlichen Daten; man wird nur wenige Menschen finden, die ihre Kontoauszüge vollständig online stellen werden. Für unsere Hausbank sind wir auf eine gewisse Art sehr, sehr transparent. Warum sehen wir eigentlich nicht auf den Kontoauszügen der Banken, welche Mitarbeiter wann und zu welchem Grund auf diese Daten zugegriffen haben – als Maßnahme der gegenseitigen Transparenz? Und auch, wann diese Daten über welche Schnittstelle an amerikanische Behörden übermittelt wurden, übrigens. </p>
<p>Das Gefährliche an den Daten, die wir von uns geben, ist aber auch, dass wir heute noch nicht sagen können, welche Relevanz und Aussagen sie in Zukunft noch haben können. Es ist ähnlich wie die heute eingefrorenen Blutproben von Sportlern – wir können heute noch nicht sagen, welche diagnostischen Methoden in zehn Jahren zur Verfügung stehen werden, um Doping nachzuweisen. Wir können heute noch nicht sagen, welche heute zutiefst harmlosen Daten im Laufe unseres Lebens doch noch eine ganz andere Bedeutung und Relevanz bekommen. Und uns dann doch wieder einholen. </p>
<p>Insbesondere gibt es da noch den zusätzlichen Akteur, der im Raum steht: den Staat. Alle von privaten Entitäten gespeicherten Daten können, ob wir das wollen oder nicht, von der Staatsgewalt genutzt werden. Und zwar nicht nur von der, wo wir wohnen, sondern auch von allen Transitländern und Firmensitzen. Ob das nun der Zugriff auf die Systeme der Telcos ist, oder ob die in der Cloud gespeicherten Daten selbst abgegriffen werden (wie ja Dropbox erst letzten öffentlich eingestanden hat): diesen Teilnehmer gibt es auch, immer und jederzeit. Bist Du Dir sicher, das die Daten, die Du heute speicherst oder produzierst von allen Ländern, in die Du reisen wirst, als harmlos gesehen werden? Was, wenn ein Nutzer des gleichen Namens wie Du islamistische Botschaften veröffentlicht hat, und die USA bei der Einreise plötzlich auf solche Dinge achten? Auch diesen Teilnehmern wird man keine Transparenz verordnen können; alleine schon der Ansatz wirkt fast ironisch. </p>
<p>Nein, mir ist diese Grundannahme der Spackeria suspekt. Ich möchte nicht gerne transparent sein. Und erst recht nicht um den Preis, dass wir doch schon mal anfangen sollen, die anderen Teilnehmer ziehen dann vielleicht später schon mal nach. </p>
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		<title>I dream of a coworking space …</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 15:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ich denn je genug Geld hätte, einen coworking space zu gründen, dann hätte er sicher folgende Features: Büros in den verschiedensten Größen, die man mieten kann Besprechungsräume mit guter Infrastruktur (Beamer, Leinwand, Telefon mit guter Freisprechanlage) Telefon-Service für die Zeiten, an denen man nicht am Schreibtisch oder im Büro ist In der Etage unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich denn je genug Geld hätte, einen coworking space zu gründen, dann hätte er sicher folgende Features: </p>
<ol>
<li>Büros in den verschiedensten Größen, die man mieten kann</li>
<li>Besprechungsräume mit guter Infrastruktur (Beamer, Leinwand, Telefon mit guter Freisprechanlage)</li>
<li>Telefon-Service für die Zeiten, an denen man nicht am Schreibtisch oder im Büro ist</li>
<li>In der Etage unter dem normalen Coworking Space ein richtig, richtig, richtig gutes Cafe. Also eines, wo Leute schon mal gerne hingehen, ohne da zu arbeiten.</li>
</ol>
<p>Aber wahrscheinlich bleibt das auch nur ein Hirngespinst. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Idee zum Urheberrecht</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/04/ein-idee-zum-urheberrecht/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 12:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Und nur halb ernst, aber auch nur halb lustig vermeint: Ähnlich, wie die Schutzrechte für eine Marke erst erworben werden müssen, müssen Schutzrechte für andere Kreativwerke auch erworben werden – wobei noch zu klären wäre, was ein Werk ist und welche Kategorien Kunst schutzwürdig sind. Und dann muss die Verlängerung der Schutzrechte jedes Jahr bezahlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und nur halb ernst, aber auch nur halb lustig vermeint:<br />
Ähnlich, wie die Schutzrechte für eine Marke erst erworben werden müssen, müssen Schutzrechte für andere Kreativwerke auch erworben werden – wobei noch zu klären wäre, was ein Werk ist und welche Kategorien Kunst schutzwürdig sind. Und dann muss die Verlängerung der Schutzrechte jedes Jahr bezahlt werden. Im ersten Jahr kostet das Schutzrecht ein Euro, im zweiten Jahr zwei, und immer weiter. Der Preis verdoppelt sich jedes Jahr.<br />
Es bleibt eine Rechenaufgabe, ab wann es für den Produzenten oder Verwerter nicht mehr attraktiv ist, ein Werk für sich zu monopolisieren. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Anonymität oder leicht zu googlen?</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/04/anonymitat-oder-leicht-zu-googlen/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 07:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Session Was ist morgen öffentlich, was privat denke ich über Privatsphäre und Öffentlichkeit nach, bzw. auch über augmented reality. Falk Lüke benannte als Beispiel: Was, wenn Google Goggles eine Gesichtserkennung einbaut, und man plötzlich jeden, den man auf der Strasse sieht, sofort googlen kann? Und meine angeschlossene Frage ist: Wird das empfundene Unwohlsein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Session <a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/was-ist-morgen-oeffentlich-was-privat/">Was ist morgen öffentlich, was privat</a> denke ich über Privatsphäre und Öffentlichkeit nach, bzw. auch über augmented reality. Falk Lüke benannte als Beispiel: Was, wenn Google Goggles eine Gesichtserkennung einbaut, und man plötzlich jeden, den man auf der Strasse sieht, sofort googlen kann? Und meine angeschlossene Frage ist: Wird das empfundene Unwohlsein nach verwendeter Technologie anders? Was, wenn z.B. die Konferenz-Namensschilder, auf die viele ja doch ihre Twitter-Namen schreiben, plötzlich auch QR-Codes hätten? Was, wenn wir irgendwo einen RFID hätten, der die Information auf Rückfrage rausgibt? Was, wenn dieser RFID plötzlich implantiert ist? Und wenn es die Technologie der Gesichtserkennung gäbe, hätte das auch Einfluss auf die Burqa-Debatte?<br />
Alleine schon diese einfache Frage – unterstützt eine Technologie die Möglichkeit, sich im öffentlichen Raum identifizierbar zu machen – mit ihren verschiedenen Schattierungen je nach spezifischer Technologie zeigt auch, wie hoffnungslos überfordert der Gesetzgebungsprozess hier nur sein kann: erstens ändern sich die technologischen Möglichkeiten so schnell, dass selbst liberal formulierte Rahmengesetze schnell an Grenzen stoßen (wer hätte vor drei, vier Jahren schon gedacht, dass Geolocation-Services auf dem Handy so in Thema werden würde) und andererseits ist das technologie-neutrale Formulieren von eben auch Schattierungen eine gar komplexe Aufgabe. Wie man das einer breiteren Masse transparent machen soll, damit di eben auch die Gesetze ihres Landes verstehen, ist mir gar noch nicht klar.<br />
Und trotzdem: das Thema bleibt weiter sehr, sehr spannend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The library now is able to …</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/03/the-library-now-is-able-to-%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>

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		<description><![CDATA[I’m currently writing a library of PHP stuff for our internal use. I’ve been able to make it do a few fun tricks. To express a query with a subquery, I can now do this: $sube = new Expression('subtable'); $sube->setResultField('id'); $sube->beginGroup('and'); $sube->addTerm('field1','=',$valueA); $sube->addTerm('field2','< =','expr:now()'); $sube->endGroup; $e = new Expression('table'); $e->addTerm('field2','not in',$sube); $XQDB-&#62;getObjects($e); I like that!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I’m currently writing a library of PHP stuff for our internal use. I’ve been able to make it do a few fun tricks. </p>
<p>To express a query with a subquery, I can now do this:<br />
<code>$sube = new Expression('subtable');<br />
$sube->setResultField('id');<br />
$sube->beginGroup('and');<br />
$sube->addTerm('field1','=',$valueA);<br />
$sube->addTerm('field2','< =','expr:now()');<br />
$sube->endGroup;<br />
$e = new Expression('table');<br />
$e->addTerm('field2','not in',$sube); </p>
<p>$XQDB-&gt;getObjects($e);<br />
</code></p>
<p>I like that!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So geht Support nicht.</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/03/so-geht-support-nicht/</link>
		<comments>http://blog.fimsch.net/2011/03/so-geht-support-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 15:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kommuniziere gerade mit einem Software-Anbieter wegen Rückfragen über deren Produkt. Zunächst: Support gibt es per E-Mail oder per 0900-Nummer. Das stimmt mich ja schon mal nicht positiv. Aber dann: In der ersten Mail auf meine Frage werden neben der genauen Versionsnummer – kann ich ja noch verstehen! – auch noch Seriennummer und genaue Kundenbezeichnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kommuniziere gerade mit einem Software-Anbieter wegen Rückfragen über deren Produkt. Zunächst: Support gibt es per E-Mail oder per 0900-Nummer. Das stimmt mich ja schon mal nicht positiv. Aber dann:<br />
In der ersten Mail auf meine Frage werden neben der genauen Versionsnummer – kann ich ja noch verstehen! – auch noch Seriennummer und genaue Kundenbezeichnung abgefragt. Damit man die Anfrage richtig ablegen könne. Und in der nächsten E-Mail, in der ich auf die Rückfragen antwortete, kommt dann</p>
<blockquote><p>Beachten Sie, die komplette Korrespondenz immer anzufügen, damit die Bearbeitung nicht unnötig verzögert wird.</p></blockquote>
<p>Herrschaften, so geht kundenfreundlicher Support nicht!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und wenn sie es ernst meinten …</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/03/und-wenn-sie-es-ernst-meinten-%e2%80%a6/</link>
		<comments>http://blog.fimsch.net/2011/03/und-wenn-sie-es-ernst-meinten-%e2%80%a6/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 21:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es die deutsche Bundesregierung wirklich ernst meinte, die Atomenergie ohne Tabus zu hinterfragen, dann stellte sie sich auch den folgenden Fragen: Wie soll der Müll aus den Atomkraftwerken entsorgt werden? Wie soll er an diese Lagerstelle transportiert werden? Wer sorgt in welcher Weise für den Rückbau der Atomkraftwerke, nach dem sie ausser Betrieb gegangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es die deutsche Bundesregierung wirklich ernst meinte, die Atomenergie ohne Tabus zu hinterfragen, dann stellte sie sich auch den folgenden Fragen: </p>
<ul>
<li>Wie soll der Müll aus den Atomkraftwerken entsorgt werden? Wie soll er an diese Lagerstelle transportiert werden? </li>
<li>Wer sorgt in welcher Weise für den Rückbau der Atomkraftwerke, nach dem sie ausser Betrieb gegangen sind? Wer ist für die Sicherheit der Anlagen nach dem Ende verantwortlich? </li>
</ul>
<p>Und wenn sie den Bürgen eine halbwegs informierte Position zutraut, dann stehen da in meinen Augen noch ein paar Fragen mehr auf der Tagesordnung: </p>
<ul>
<li>Wie viel Nuklearmaterial verbaucht ein AKW pro produziertem Megawatt? Wie viel von welchem Material muss also für die Laufzeitverlängerung eingekauft werden, und wo passiert das? 	</li>
<li>Warum sind die Gewinne der Atomkonzerne so hoch, wenn gleichzeitig z.B. die Entsorgung des radioaktiven Abfalls Sache der Allgemeinheit ist? </li>
</ul>
<p>Ich sehe gerade sehr viel Ähnlichkeit zwischen den Atomenergie-Produzenten und den Zigarettenproduzenten. Beim Rauchen bewegt sich die Gesellschaft mittlerweile in die richtige Richtung. Schaffen wir es bei der Atomenergie auch? </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Für eine neue Energiepolitik.</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/03/fur-eine-neue-energiepolitik/</link>
		<comments>http://blog.fimsch.net/2011/03/fur-eine-neue-energiepolitik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 21:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Energiepolitik ist Geopolitik: Fast alle Energieträger, die in Großkraftwerken eingesetzt werden, müssen aus dem Ausland importiert werden. Das heißt, dass wir die dortigen Regimes finanziell unterstützen. Gas kommt aus Russland, Öl kommt aus dem nahen Osten. Uran kommt aus Australien, Russland, Niger, Namibia, Kasachstan und Usbekistan. Und auch Kohle wird bald nicht mehr in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energiepolitik ist Geopolitik: Fast alle Energieträger, die in Großkraftwerken eingesetzt werden, müssen aus dem Ausland importiert werden. Das heißt, dass wir die dortigen Regimes finanziell unterstützen. Gas kommt aus Russland, Öl kommt aus dem nahen Osten. Uran kommt aus Australien, Russland, Niger, Namibia, Kasachstan und Usbekistan. Und auch Kohle wird bald nicht mehr in Deutschland gefördert (und auch jetzt nicht zu wettbewerbsfähigen Kosten). Neben der finanziellen Unterstützung ist es aber auch – und das Beispiel Russland zeigt das ja jeden Winter aufs Neue in eindrucksvoller Weise – ein enormer Machtfaktor. Es muss im Sinne eines größeren Entscheidungsspielraumes das Interesse der europäischen Union sein, dass die Energieversorgung auch in ihren Verbrauchsgütern – so diese noch erforderlich sind – autark von statten geht. Erst dann wird es auch glaubhaft möglich, sich für andere politische Ziele wie Demokratisierung des nahen und mittleren Ostens einzusetzen: die bestehenden Abhängigkeitsstrukturen fallen weg.<br />
Energiepolitik ist Umweltpolitik: diesen Punkt muss man wohl nicht mehr näher ausführen. CO2-Ausstoß, Umweltverschmutzung durch Abgase und Abfälle; Abwärme durch Verfeuerung in den Öfen der Kraftwerke. Die Mär, Atomenergie wäre saubere Energie ist ja schon lange entlarvt und das Abfallproblem ist noch immer nicht gelöst.<br />
Energiepolitik ist Wirtschaftspolitik: in welchem Maße Energie zur Verfügung steht, welche Kosten Grossabnehmern erwachsen, in welcher Weise auch Energiegewinnung vergütet wird: das alles sind für die Industrie relevante Entscheidungsgrößen. Aber auch die Frage nach Forschung und Entwicklung in Energietechniken ist wichtig und sollte nicht aus den Augen verloren werden.<br />
Wir sehen schon heute, dass der Strombedarf unserer Gesellschaft in nächster Zeit nicht weniger wird. Moderne Heizsysteme (wie Geothermie oder Wärmerückgewinnung) brauchen immer auch Strom. Die individuelle Mobilität geht nur in die Richtung weg von Verbrennungs– und hin zu Elektromotoren. Der gesamte Alltag wird mehr und mehr von elektrischen Geräten abhängig. Nicht zuletzt in der Medizin: Ein MRT-Scanner verbraucht im Betrieb zwischen 40 und 100 Kilowatt.<br />
Die Fragestellungen sind bekannt; auch Lösungstechnologien liegen uns in vielen Fällen schon vor und müssten nur umgesetzt werden. Das Stromverteilungs-Netz innerhalb Deutschlands (und vermutlich auch innerhalb der EU) ist an vielen Stellen unterdimensioniert und muss stark ausgebaut werden. Durch den Tausch vieler Komponenten von ihren aktuell sehr einfachen Varianten hin zu intelligenteren Geräten ermöglicht viele neue Möglichkeiten; exemplarisch seien hier die Smart Meter für den Einsatz beim Endverbraucher genannt, die eine punktgenaue Verbrauchskontrolle und damit neue Abrechnungssysteme ermöglichen. Aber auch einfach einen Überblick, wie die Verbrauchssituation momentan denn ist, um z.B. im Haushalt auch gegensteuern zu können. In der Energiegewinnung müssen regenerative Energieträger viel  stärker als bislang ausgebaut werden.<br />
Es ist an der Zeit, sich der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung zu stellen und sich nicht nur den Interessen der aktuellen Stromindustrie zu widmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine These zur Laufzeitverlängerung</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/03/meine-these-zur-laufzeitverlangerung/</link>
		<comments>http://blog.fimsch.net/2011/03/meine-these-zur-laufzeitverlangerung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 23:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube, dass in der politischen Pragmatik die Verlängerung der Laufzeiten schon eine starke Logik hat: Die Atomenergie bringt uns wirklich näher an die Verwirklichung der Klimaziele. Die Laufzeitverlängerung beschert der Republik einiges an Steuermehreinnahmen Das Thema Atomenergie polarisiert zwar, war aber offensichtlich zwischenzeitlich Relevant genug, Wahlentscheidungen zu beeinflussen Die Nähe zwischen Energiewirtschaft und Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass in der politischen Pragmatik die Verlängerung der Laufzeiten schon eine starke Logik hat:</p>
<ol>
<li>Die Atomenergie bringt uns wirklich näher an die Verwirklichung der Klimaziele.</li>
<li>Die Laufzeitverlängerung beschert der Republik einiges an Steuermehreinnahmen</li>
<li>Das Thema Atomenergie polarisiert zwar, war aber offensichtlich zwischenzeitlich Relevant genug, Wahlentscheidungen zu beeinflussen</li>
<li>Die Nähe zwischen Energiewirtschaft und Politik ist ja hinreichend dokumentiert; das hat natürlich auch Einfluss auf die Entscheidungen</li>
</ol>
<p>Man mag das sehen wie man möchte; ich glaube, dass gerade auch das Argument der Steuermehreinnahmen gegenüber der Nicht-Verlängerung auch für eine Regierung, die Neuverschuldung vermeiden möchte, durchaus relevant ist. Und bislang ist die Atomenergie ja wirklich in Deutschland ohne grobe technische Zwischenfälle abgelaufen, oder? </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Features for Twitter for Mac</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/03/features-for-twitter-for-mac/</link>
		<comments>http://blog.fimsch.net/2011/03/features-for-twitter-for-mac/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 22:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter’s native app for Mac OS has been my primary Twitter environment for some time now. I used it before it got that entirely new (nonstandard) user interface. I still like it better than the other Twitter app’s I’ve seen out there, but there are a few gripes with it that I have. I like [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter’s native app for Mac OS has been my primary Twitter environment for some time now. I used it before it got that entirely new (nonstandard) user interface. I still like it better than the other Twitter app’s I’ve seen out there, but there are a few gripes with it that I have. </p>
<ul>
<li>I like to be able to drag apps by taking their topmost element in the window. I don’t like to see that bit of UI convention out the door; I don’t like the fact that I have to pick up the Twitter window by it’s right-side margin. </li>
<li>I would like the default of presenting Twitter usernames to indicate whether I already follow them or not; this would be especially useful on fridays. Maybe give the names two distinct background colours, very light but noticable. That way, I could see the overlap with others, and not have to access each name seperately. </li>
<li>Sometimes, loading images from twitpic does not work reliably, and I have no idea as to why. I have to close the popup and reopen it for the image to load. </li>
<li>Handling blocking users is not consistent: When I am on the “Mentions” tab and block a user, the tweet I am on disappears right away. If I am doing the blocking in the user’s profile, the tweets of that user remain in my timeline and mentions. I’d much rather see them disappear everywhere. </li>
</ul>
<p>But I’m sure they’ll all be addressed in later versions. <img src='http://blog.fimsch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitungs-Websites</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/03/zeitungs-websites/</link>
		<comments>http://blog.fimsch.net/2011/03/zeitungs-websites/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 20:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Zeitungswebsite-CMS-Konfektionierer, die Druckansichten auf Euren Websites sind ja durchaus sehr praktisch. Könnt Ihr es aber bitte so einrichten, dass die Druckansicht nicht ein neues Fenster oder ein neues Tab öffnet, sondern einfach in meinem aktuellen Browser geladen wird, so wie jede andere Seite auch? Und könnt ihr auch auf den JavaScript-Aufruf des Druck-Dialogs verzichten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Zeitungswebsite-CMS-Konfektionierer,<br />
die Druckansichten auf Euren Websites sind ja durchaus sehr praktisch. Könnt Ihr es aber bitte so einrichten, dass die Druckansicht nicht ein neues Fenster oder ein neues Tab öffnet, sondern einfach in meinem aktuellen Browser geladen wird, so wie jede andere Seite auch? Und könnt ihr auch auf den JavaScript-Aufruf des Druck-Dialogs verzichten? Das fände ich sehr praktisch. </p>
<p>Danke!<br />
Ein Instapaper-User. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Emacs: Saving buffer in different encoding</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/02/emacs-saving-buffer-in-different-encoding/</link>
		<comments>http://blog.fimsch.net/2011/02/emacs-saving-buffer-in-different-encoding/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Note to Self]]></category>

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		<description><![CDATA[So once again I had a file that I needed to save in UTF8, because the original format it came in was different. And time and again, I had to chase down the appropriate thing in the Emacs documentation. So here is how to do it: C-x [RET] f CODING [RET] CODING is the coding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So once again I had a file that I needed to save in UTF8, because the original format it came in was different. And time and again, I had to chase down the appropriate thing in the Emacs documentation. So here is how to do it:<br />
<code>C-x [RET] f CODING [RET]</code><br />
CODING is the coding format; completion is available.<br />
And you find the documentation in the <a href="http://www.gnu.org/software/emacs/manual/html_node/emacs/Text-Coding.html">Text Coding Node</a> of the Emacs documentation. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>re:publica Widget</title>
		<link>http://blog.fimsch.net/2011/02/republica-widget/</link>
		<comments>http://blog.fimsch.net/2011/02/republica-widget/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 22:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.fimsch.net/?p=241</guid>
		<description><![CDATA[As you can see from the sidebar, I’m going to re:publica 2011. As a convenience to other WordPress bloggers, I’ve made a small widget to include the re:publica Banner on your blog. You can download it from my blog. To install: Download re:publica XI Widget. Unzip and upload the contents to the directory wp-content/plugins/ inside [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>As you can see from the sidebar, I’m going to re:publica 2011.  As a convenience to other WordPress bloggers, I’ve made a small widget to include the re:publica Banner on your blog. You can download it from my blog.<br />
To install:</p>
<ol>
<li>Download <a href='http://blog.fimsch.net/wp-content/uploads/2011/02/republica.zip'>re:publica XI Widget</a>. </li>
<li>Unzip and upload the contents to the directory <code>wp-content/plugins/</code> inside your WordPress installation. You have to upload the directory ‚republica-widget‘ to the plugins directory, not just the file. </li>
<li>Log in to the WordPress backend and activate the plugin</li>
<li>Move the Widget to your sidebar in the Appearance &gt; Widgets menu</li>
<li>Select the banner you want to use, and you’re all set!</li>
</ol>
<p>Have fun and see you there!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.fimsch.net/2011/02/republica-widget/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
</rss>

