Tools schreiben

Eine wesent­li­che Ver­än­de­rung, die AI in mein Arbeits­le­ben gebracht hat: ich kann ganz schnell Tools schrei­ben, wenn ich mal gera­de was brau­che. Din­ge, für die ich frü­her min­des­tens zwei Tage gebräucht hät­te, habe ich jetzt in der Regel in einem hal­ben Tag fer­tig (und muss dabei nicht die gan­ze Zeit kon­zen­triert nur an die­ser einen Auf­ga­be ver­brin­gen). Man­ches davon ver­wen­de ich genau ein­mal, um ein Pro­blem zu lösen – ande­re Tools haben mehr Bestand. Und es sind dann Din­ge, die genau so kon­fek­tio­niert sind, wie ich sie mit mei­nen Vor­lie­ben und Eigen­hei­ten möch­te. So habe ich in mei­ner Menü­leis­te am Mac jetzt ein klei­nes Tool, das mei­ne Ideen ent­ge­gen­nimmt – ich kann sie einem Pro­jekt zuord­nen, und dann wer­den sie dort in die (sowie­so bestehen­de) Todo-Datei ein­ge­tra­gen. Ich habe Ana­ly­se-Tools für logs, die wir sowie­so haben. Und ich habe Abläu­fe auf unse­ren Ser­vern auto­ma­ti­siert, bei denen der Schmerz, das von Hand zu machen, bis­lang noch nie so total groß war.

Das ist eine sehr gro­ße Ände­rung im Her­an­ge­hen an die IT-Land­schaft. . Mir ist schon klar, dass nicht jede*r in die­sen Anfor­de­run­gen lebt, die ich habe. Aber ich kann mir vor­stel­len, dass ver­gleich­ba­re Tools für Excel-Sheets schon auch die Arbeits­welt vie­ler Men­schen stark verändern.


Beitrag veröffentlicht

in

von

Schlagwörter: