Freundlichkeit kennt keine Grenzen!

Wir sind gerade dabei, (Ursulas Onkel) Heinz bei der Gestaltung eines Buches zu unterstützen. Wir haben im beim Layout geholfen, heute sollte es darum gehen, wie das fertige Buch nun gebunden wird.

Die Buchbinderin, die wir aufsuchten, wollte offensichtlich unseren Auftrag nicht.

Es wäre so einfach gewesen. Wir wären leicht zu begeistern gewesen. Es hätte nur etwas Freundlichkeit und Interesse gebraucht. Wir fanden aber Lustlosigkeit und Langweile. Wir hatten ein Probeexemplar mit, das wir nur mal eben im Copyshop hatten binden lassen – wir hätten also alle Entscheidungen direkt vor Ort treffen können. Nein, auf die Frage nach dem Preis für 40 Stück hörten wir „Da müssten wir dann noch mal verhandeln.“ Ja, ehrlich? Wann denn, wenn nicht jetzt?

Scheinbar gibt es, dem generellen Gejammere um die wirtschaftliche Situation Deutschlands trotzend, noch Geschäfte, die keine neuen Kunden brauchen – wir werden jedenfalls dort keinen Auftrag hintragen.

Und zu allem Überfluss wurde ich dann heute auch noch versetzt.

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