Und jetzt, ganz neu auf diesem Blog: Blogging vom iPhone aus. So könnte ich jederzeit etwas schreiben, wenn ich wollte. Ob das die Frequenz meiner Beiträge signifikant ändert?
Archive for the ‘General’ category
iPhone blogging
February 4th, 2009Update!
January 22nd, 2009Nach einiger Zeit des ruhigen Dämmerns tut sich wieder was auf diesem Blog; selten zwar, aber es kommt Leben in die Bude. Im Zuge des Arbeitens habe ich auch ein Update von WordPress gemacht — war auch schon lange notwendig.
Und somit: Jetzt auch mit aktuellem WordPress, und da hat sich wirklich einiges getan. Es macht Spass, hier was zu tun!
Einkaufswahn!
July 26th, 2006Ohne Worte. http://gadgetstorm.com/
Pressestimmen
June 26th, 2006Sehr schöne Übersicht, was die Welt sagt: Respekt vor der revitalisierten Fußballmacht — WM 2006 — sport.ARD.de
Fussball im Fernsehen
June 23rd, 2006Fussi!
May 26th, 2006Unter FootieFox findet sich endlich nochmal eine sinnvolle Erweiterung für den Firefox. Die Liste der Ligen ist imposant, die Optionen gut gewählt. Definitiv gut gemacht. Jetzt muss es sich nur noch mit den tatsächlichen Spielen bewähren.
[tags]FootieFox, Firefox, Firefox extensions, soccer[/tags]
BlueSecurity goes down
May 19th, 2006I’m surprised that the demise of BlueSecurity actually seems to draw such big circles on the net. The overall sentiment seems to be one of sympathy with the people behind Blue Frog. But writing a tool that spams spammers doesn’t seem like such a smart move to me in the first place. For one, those people are at this job longer and have more experience, and for two, threats of massive DDoS-attacks aren’t particularly novel, either. It is not at all surprising that somebody who makes his living of using cracked computers to send out mail in ways that often is illlegal in most jurisdictions would start to retaliate. Standing up and complaining about how completely amoral these people are is … pointless. We knew that they are all along.
What I find more surprising is that there still is so very little pressure to finally get those bot nets squashed. ISPs, law enforcement, politics — that’s where they need to jump. They need to get pressure on Microsoft to make botnets not something as easily established. They ISPs need to get their act together to better deal with infected machines on residential links. Block connections to the irc servers the botnets connect to. Get people informed on what their PC is up to. Why does the world have to live with all those hundreds of thousands of machines that their owners can’t really operate well enough and are now sending out junk like mad?
[tags]BlueSecurity, Spam, Internet Security, Internet Policy[/tags]
Wir haben genug!
March 2nd, 2006Let them play!
December 13th, 2005New York times, maybe you need to register. Ogre to Slay? Outsource It to Chinese — New York Times
Winter vorm Büro
December 13th, 2005So sah es aus, als es richtig kalt war. Ist zwar nicht direkt der Blick aus dem Fenster, weil aus anderer Perspektive — aber sonst schon sehr ähnlich dem, was ich so sehe.
Erfreulicherweise ist es ja nicht mehr so kalt.
Bin ich Deutschland?
November 2nd, 2005Im Spannungsfeld der Überlegungen zur Globalisierung und der gerade beginnenden nächsten Patriotismusdebatte (mit der Du-bist-Deutschland-Kampagne von Bertelsmann, dem Deutschlandtag der jungen Union in Augsburg und nicht zuletzt einer Gesprächsrunde bei Maischberger, die letztens auf 3sat wiederholt wurde) stellt sich mir persönlich die Frage, wer es aller ist, das dieses Land ausmacht — und wie mein persönliches Verhältnis zu diesem Land ist, das ich wohl auch bin, wenn ich die Kampagne richtig verstehe. Ich lebe jetzt seit fünfeinhalb Jahren hier, arbeite hier, zahle hier Steuern, lese hier Zeitung und habe meine unmittelbare Familie hier. In gewisser Weise bin ich wirklich auch Deutschland — dennoch spießtsich bei diesem Gedanken was in mir. Vielleicht will ich gar nicht Deutschland sein, sondern einfach nur ich — das war bisher auch schon genug Arbeit. Aber vielleicht macht eben dieses Streben um Authentizität mich zu einem Teil Deutschlands; es geht eben nicht um Individualität, und schon gar nicht um jeden Preis.
Nein, es hat auch damit zu tun, dass wenn es um Nationen geht, mein Herz vor allem dann schneller schlägt, wenn es um Österreich geht. Ich empfinde mich immer nochzuerst als Wiener, auch wenn ich die Stadt bestenfalls ein paar Tage im Jahr erlebe. Ich sehe es lieber, wenn Hermann Mayer gewinnt und nicht Bode Miller. Ich habe etwas Mitleid, wenn die österreichische Nationalmannschaft die Qualifikation zur WM 2006 nicht schafft. Ich schäme mich etwas, wenn es um die FPÖ geht (und nach der Trennung sogar noch was mehr) und ich bin etwas aufgeregt, wenn der Stadtrat gewählt wird.
Nun ist das Verhältnis der Österreicher zu Deutschland und den Deutschen beileibe kein einfaches. (Das Umgekehrte schon, weil Österreich für den durchschnittlichen Deutschen außer vielleicht als Urlaubsland keinerlei Relevanz hat — wenn man von einem gewissen Unterhaltungswert als Zielscheibe zahlloser schlechter Witze absieht.) Selbst manch Politiker ist so wenig souverän, dass er von Österreich als das bessere Deutschland spricht. In gewisser Weise ist es brüderlich: Österreich ist der kleine Bruder, der sich an seinem größeren Geschwisterchen abarbeitet. Der besser sein möchte, der dem anderen zeigen möchte, wos langgeht. Dadurch aber verstellt es den Blick auf die Sachen, die tatsächlich besser laufen oder wo Österreich in der Tat seine Stärken hat. Soll es geben.
Und auch wenn ich schon länger hier arbeite und lebe, ich habe es doch in mancher Weise noch nicht geschafft, mich von meinen Bildern zu trennen. Meine Sicht auf Deutschland ist zwar sicher verändert und verbreitert – und pragmatisch gesehen in den meisten Dingen nicht so unterschiedlich vom Leben in Wien – aber eben das Gefühl, das ist noch nicht da. Wenn es um Ausländerfeindlichkeit geht, oder so Fragen wiedie doppelte Staatsbürgerschaft fühle ich mich zunächst als Ausländer. Es ist mir rational klar, dass Deutschland divers ist, und ich meinen Platz eben auch hier habe. Ich bin nicht mal einer von denen, die die Toleranz fordern oder die die Integrationsfähigkeit herausfordern. Man sieht mir meine Staatsbürgerschaft nicht an. Aber vom Gefühl, da ist es anders. Da bin ich eben nicht Deutschland, sondern bestenfalls so was wie ein Beobachter. Ein noch nicht abgestoßener Fremdkörper. Es gibt keine Anlässe, woran sich das festmacht. Ich werde nicht angefeindet, meine Nationalität ist kein Thema. Ich habe auch keine Ahnung, wo das herkommt und warum ich so empfinde; ich kann es aber auch nicht auf Wunsch abschalten. Es ist so.
Und wahrscheinlich bin ich auch mit all diesen Fragen ein Teil von Deutschland. Was auch immer das genau bedeutet.
Serverschrank neu
July 27th, 2005Übrigens, um nochmal das Thema Verkabelung aufzugreifen: So sieht mittlerweile das Zentralstück des Netzwerks aus. Mit dem Umzug ins neue Büro hat sich auch bei der Infrastruktur was getan.
Schlafzimmerszene
July 23rd, 2005Ich bin genügsam … ein Bett, ein wenig Kaffee, manchmal was zu Essen und WLAN-Zugang.
Desk
July 22nd, 2005GPS PDAs
July 21st, 2005A new crop of GPS enabled PDAs and smartphones is coming along, and I’ll be curious how well they integrate GPS into their workings. What I would like to see is:
- exact timing (the GPS time signal is quite good, the system should be able to synchronize to that)
- automatic time zone correction – if you know where you are, you know what timezone you’re in
- integration with address book (how far am I from a specific address, what’s the closest address in my book from where I am, ideally sorted by categories)
- contextual todo lists – what things do I need to do if I’m at home/at work/close to my normal supermarket/next to a train station
and that’s only just the start.
Is anything out there that can do that already?
What’s in my bag
July 20th, 2005Lotto-Telefonspam
July 19th, 2005Seit Wochen werden wir immer wieder von einem Unternehmen angerufen und ich namentlich verlangt. Gerade jetzt auch wieder. Jemand aus meinem Haushalt oder ich hätten in der Vergangenheit Lotto gespielt und wir würden daher in der Interessentenliste auftauchen, ob wir nicht Interesse an Lottogemeinschaften hätten.
Die Sache hat ein paar Fehler:
- Ich habe in Deutschland noch nie Lotto gespielt, meine Liebste schon seit zig Jahren nicht mehr (also sicher nicht mit einer unser aktuellen Adressen oder Telefonnummern)
- Ich dachte immer, Lotto-Spielen wäre anonym – aber selbst wenn da eine Adresse draufstünde, wäre ich sehr überrascht zu erfahren, dass man sich mit cold calls auf einer nicht am Schein angegebenen Telefonnummer einverstanden erklärt hat
- Wir werden auf unserem Unternehmens-Anschluss angerufen! Es handelt sich also gar nicht um einen Haushalt.
Als ich zuletzt fragte, woher diese Auskunft stammte, hieß es, aus dem Lotto-Zentralregister. Ich habe aber noch keine Hinweise auf die Existenz eines solchen Registers gefunden. Als ich heute fragte, woher diese Auskunft stammte und das ich doch gerne noch mal den Namen des Unternehmens hätte, das mich da gerade anruft, wurde die Call-Center-Agentin pampig, meinte, ich könne wohl auch was freundlicher sein und ich hätte ihr wohl nicht richtig zugehört, sie habe den Namen am Anfang des Telefonats gesagt und dann aufgelegt. Ich empfand mich zwar nicht als freundlich, aber auch noch nicht als dezidiert unfreundlich – ich beharrte nur auf meiner Position, dass die Auskunft, die sie vorliegen habe, nicht vom Lotto kommen kann. Da bin ich mir einfach sicher. Sie könne da nichts dafür. Das stimmt. Aber ich kann auch nichts dafür, dass sie sich für diesen Job entschieden hat.
Ich hoffe zwar, dass wir jetzt auf der Robinson-Liste des Unternehmens gelandet sind. Das hilft aber nur uns. Ich dachte ja bisher immer, solche Kaltanrufe seien hierzulande verboten?!
Pimp my ringtone
July 1st, 2005Das wäre doch mal ein Format für MTV, VIVA und Konsorten … Eine Show, in der direkt die Handies und Klingeltöne aufgemotzt werden.
Dann das ganze auch noch in kleinen Einheiten, die man direkt hintereinander ständig wiederholen kann … Und schon kann man Content und Werbung direkt miteinander verbinden.
Und das wirklich traurige an der Sache — wie auch am Spam — ist, dass diese extrem nervige Form der Werbung funktioniert!








Apple Tablet
August 25th, 2009So let’s assume for a moment that Apple is really going to to a Tablet. Why should they me modelling it on the iPhone, and not the Mac? If it’s going to be with a 10″ or 12″ display and have at least a halfway decent processor, I think the natural choice would be to go with the Mac as the starting point; the ModBook shows the possibility of such a venture. There’s loads of software available for the Mac as a platform as opposed to — probably none that would be running without modification in the App Store today. So if they want the plattform to take off quickly, I guess it would be in their interest to have the ready-to-run software available right away.
If Apple were indeed to offer an App Store for the tablet, it more certainly the not needs to be just one distribution channel for the plattform, not the only feasible way for developers to get software onto the devices.
But maybe Apple will again surprise us with an entirely new take on the topic. They’ve done that before.
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Tags: apple commentary tablet