Codegeneratoren

Das „No Code Move­ment“ ist noch gar nicht so alt, und war die letz­te Ant­wort vor GenAI auf die Fra­ge, wie man Pro­gram­mie­rung für Men­schen, die nicht Pro­gram­mie­ren kön­nen, ver­füg­bar macht. Code­ge­nera­to­ren sind nun wirk­lich kei­ne neue Erfin­dung, das The­ma kommt alle paar Jah­re in einer neu­en Umset­zung wieder.

Bis­her hat kei­nes davon Beru­fe in der Pro­gram­mie­rung über­flüs­sig gemacht. Ich den­ke, dass es mit GenAI auf abseh­ba­re Zeit auch so bleibt. Die Zusam­men­hän­ge zu ken­nen, zu wis­sen, was gute Archi­tek­tur ist und wie man sie gestal­tet; zu ver­ste­hen, wie man User Inter­faces baut und wor­auf man dabei ach­ten soll­te – das sind alles The­men, die wei­ter nicht durch Gene­ra­to­ren geleis­tet wer­den können.

Die Kri­tik an AI hat an vie­len Stel­len Hand und Fuß. Das ist aber kei­ne davon.


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