Nachteile des Laptop-Lebens

Eigent­lich bin ich ja über­zeug­ter Nut­zer eines Lap­tops. Ich habe sowohl im Büro als auch zuhau­se jeweils einen ordent­li­chen Moni­tor, eine Docking Sta­ti­on und damit alles, was ich so als Arbeits­um­ge­bung brau­che, fix ver­ka­belt fer­tig. Ich habe alle mei­ne Pro­jek­te, mei­ne gan­zen Daten immer mit dabei, ich habe an bei­den Orten auto­ma­ti­sche Back­ups – es spricht für mich sehr viel dafür, so zu arbei­ten. Auch in den Urlaub jetzt kann ich den gan­zen Lap­top mit­neh­men und muss mir kei­ne Gedan­ken machen, was ich denn über­haupt an Daten brau­che und mitnehme.

Aber die­ser Tage ist mir das ers­te Mal ein wirk­li­cher Nach­teil auf­ge­fal­len. Lap­tops sind in der Regel nicht auf 24/7 Betrieb aus­ge­legt – und ich will nicht so ger­ne der sein, der aus­pro­biert, ob das jetzt schon klappt. Ich habe mir schon mal an einem Lap­top das The­mal Manage­ment kom­plett rui­niert, weil er durch­lief. Und bei AI Agents kann es schon mal Auf­ga­ben geben, die län­ger lau­fen oder die ich ger­ne in der Nacht gestar­tet haben möch­te. Also habe ich jetzt ein paar Näch­te den Lap­top zäh­ne­knir­schend lau­fen lassen.

Ich muss mir wohl oder übel über­le­gen, wie ich das jetzt orga­ni­sie­ren möchte …


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