June 8th, 2004
We’ve been using an original LaserJet 4 that I bought eleven years ago. It still serves its purpose quite well, but there are a few things that are finally becoming bothersome about it. The main problem right now is that there is no way to turn it into a duplex printer and we want to print a run of books in the next few weeks.
It appears, though, that one of our requirements for such a new printer is a fairly unconventional one: We want it to have little tolerance on how it draws paper. Most printers I’ve had my hands on in the last few years are not particularly reliable in printing the lines parallel to the edges of the sheet. More often than not, you can definitely notice the difference. Duplex printing makes this even worse: the two pages don’t line up well enough because the mechanics of the printer are not good enough.
Now, the question is: How do we find out which printer is good at that? I’ve heard reports that the Kyocera FS-1900 is not too bad, and Brother has a few that work well. I’m positive that the LaserJet 4 family was the last decent printer HP built, so they’re out the race. And I’ve always had a soft spot for Lexmark, but I’m not fully sure why that is so.
This is going to be hard.
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June 15th, 2004
Es ist bald wieder soweit, mein Mobiltelefon-Vertrag steht zur Verlängerung. Bei der Gelegenheit wird aus dem derzeit privaten Handy vermutlich auch endlich ein Firmentelefon. Aber wie beim Laserdrucker: Ois ned so aaafoch. Wir wälzen seit Tagen Besprechungen, kucken Blogs und Blogs, daneben natürlich Herstellerwebsites und befragen Leute rund um uns. Daniel hat mir sogar sein Neues für ein paar Tage geliehen, damit ich mir das mal näher ansehen kann.
Eigentlich sind meine Anforderungen ja ganz einfach: Ich suche ein kleines, leichtes Klapp-Handy, dass Bluetooth im Gerät hat, dafür aber keine Kamera. Und genau diese Eigenschaften hat kein Gerät. Und dann stellt sich mir die Frage, ob ich mir nicht - einfach zum Rumspielen - das MPx200 näher ansehen sollte, auch wenn es nicht ganz billig ist. Aber .NET auf dem Handy, das könnte mich fast in Versuchung führen. Mal sehen. Das CF62 finde ich zwar auch ganz hübsch, aber das hat wieder kein Bluetooth.
Kanns nicht einfach das Handy geben, das ich haben möchte?
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June 20th, 2004
Es wird besser: Wir haben die Anzahl der interessanten Handies reduziert. Das MPx200 ist ausgeschieden, weil es kein Bluetooth hat (Motorola: Was soll denn das, bitte?), damit ist es raus. Wir sind also beim Z600 von SonyEricsson und beim V600 von Motorola, wobei das letztere aus Stilgründen fast einen gewissen Vorteil hat.
Jetzt müssen wir dann nur noch unseren Dealer fragen, was er uns für Preise machen kann.
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June 20th, 2004
Wenn es in ganz Deutschland mehr Arbeitssuchende als Arbeitsplätze gibt, wie kann man mehr Menschen in neue Arbeitsverhältnisse vermitteln, wenn man ihnen vorschreibt, dass sie auch weitere Distanzen zum Arbeitsplatz akzeptieren müssen?
Woher, bitte, sollen plötlich die neuen Arbeitsplätze am Zielort kommen?
Analoges lässt sich auch für Auszubildende und Ausbildungsplätze feststellen.
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June 22nd, 2004
Unter Die Zeit - “Wir plaudern uns zu Tode” findet sich ein sehr spannendes Interview mit Johannes Rau zum Ende seiner Bundespräsidentschaft statt. Unter anderem beklagt er etwas, was er als “Kurzatmigkeit” in der Politik bezeichnet — wie sehr sich die Politik mittlerweile darin ergeht, an Details herumzufeilen anstatt sich um die grundsätzlicheren Fragen zu kümmern. Spannend zu lesen.
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July 6th, 2004
Oder so ähnlich. Jedenfalls hat es Franz ‘Münte’ Müntefering nicht für notwendig erachtet, auf meine über das Kontaktformular der SPD abgeschickte Email zu antworten. Ob der wohl weiss, das ich nicht in die Verlegenheit kommen kann, ihn zu wählen? Er hätte jetzt zumindest etwa ein Monat zur Beantwortung Zeit gehabt.
Ich wollte von ihm gerne wissen, wie denn das Geld verwendet werden sollte, dessen Erhebung mittels Ausbildungsplatzabgabe geplant gewesen wäre. Welche Strukturen hätten denn kurzfristig viele Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen können — und was hält diese Strukturen bisher davon ab? Nach welchem Verteilungs-Schlüssel wären die Plätze geschaffen worden? Wieviele KFZ-Mechatroniker sollten ausgebildet werden, wieviele Kupferschmiede, wieviele Steinmetze, wieviele Gerüstbauer?
Aber leider werde ich die Antworten auf diese Fragen wohl nie erfahren. Oder zumindest nicht vom Herrn Müntefering.
Auch wenn ich verstehen kann, dass die Republik gerne mehr Geld einnehmen möchte, vielleicht sollte man sich doch lieber überlegen, wie man tatsächlich Anzeize schaffen kann, im Betrieb auszubilden. Oder, wenn es eben schon Strukturen gibt, die die Ausbildung übernehmen kann, vielleicht kann man Betriebe daran interessieren, wenn sie schon nicht selbst ausbilden wollen, eine Patenschaft für einen solchen Platz zu übernehmen. Oder zumindest für einen halben!
Wenn man ganz lästerlich ist, kann man natürlich auch noch fragen, welchen Zusammenhang zwischen der Ausbildungsmüdigkeit und der sonstigen Schul- und Bildungspolitik es gibt. Aber wer will das schon.
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July 10th, 2004
Im Urlaub letzte Woche in Domburg bin ich endlich noch mal dazu gekommen, normale Bücher zu lesen. Innerhalb einer Woche habe ich also
gelesen. Unter all die entspannenden Sachen hatte sich auch ein “Fachbuch” geschummelt (Seth Godin), aber darüber habe ich mich fast nur geärgert, weil es für meinen Geschmack viel zu oberflächlich ist und für jemanden, der sowieso versucht, sehr kundenorientiert zu agieren, nur wenig Neues beinhaltet.
Die anderen Bücher haben mich aber alle durchwegs begeistert. Cory Doctorow ist gerade gut dabei, mein neuer Science-Fiction Lieblingsautor zu werden. Obgleich er sehr gute und ideenreiche Sachen schreibt und einen Job auch noch hat, schafft er es, wirklich produktiv zu sein. Eastern Standard Tribe habe ich, als Experiment, noch mal auf meinem Palm gelesen - und auch das hat besser geklappt als erwartet.
Die Bücher sind auf jeden Fall sehr zu empfehlen.
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July 11th, 2004
Wir sind gerade dabei, (Ursulas Onkel) Heinz bei der Gestaltung eines Buches zu unterstützen. Wir haben im beim Layout geholfen, heute sollte es darum gehen, wie das fertige Buch nun gebunden wird.
Die Buchbinderin, die wir aufsuchten, wollte offensichtlich unseren Auftrag nicht.
Es wäre so einfach gewesen. Wir wären leicht zu begeistern gewesen. Es hätte nur etwas Freundlichkeit und Interesse gebraucht. Wir fanden aber Lustlosigkeit und Langweile. Wir hatten ein Probeexemplar mit, das wir nur mal eben im Copyshop hatten binden lassen - wir hätten also alle Entscheidungen direkt vor Ort treffen können. Nein, auf die Frage nach dem Preis für 40 Stück hörten wir “Da müssten wir dann noch mal verhandeln.” Ja, ehrlich? Wann denn, wenn nicht jetzt?
Scheinbar gibt es, dem generellen Gejammere um die wirtschaftliche Situation Deutschlands trotzend, noch Geschäfte, die keine neuen Kunden brauchen - wir werden jedenfalls dort keinen Auftrag hintragen.
Und zu allem Überfluss wurde ich dann heute auch noch versetzt.
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July 12th, 2004
Es sind übrigens Entscheidungen gefallen:
Drucker: OKI B6300dn. Doch noch mal was anderes als zuerst angedacht. Wenn alles gutgeht, steht er Freitag schon im Büro.
Handy: SonyEricsson Z600. Leider aber bei der Telekom noch nicht erhältlich.
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July 15th, 2004
Eigentlich tanze ich ja. Latein, beim TSC Schwarz-Gelb Aachen. Nun ist vor ein paar Wochen meine letzte Tanzpartnerschaft in die Brüche gegangen, was mich derzeit zu nur einem halben Paar macht. Das wäre prinzipiell noch nicht so schlimm, man fällt nur auf Turnieren äusserst negativ auf — mal abgesehen davon, dass man gar nicht starten darf. Sehr engstirnig, das.
Ich bin also derzeit auf der Suche nach einer neuen Partnerin, die mit mir soweit gut harmoniert, die nicht sonderlich weit weg wohnt und mit der Tanzen Spaß macht. Dazu habe ich unter anderem die Tanzpartnersuche unseres Verbandes abgesucht und ein paar Menschen E-Mail geschrieben.
Nach einigem hin und her hatte ich mir für letzten Montag einen Termin mit einer Dame ausgemacht, ihr mehrfach eine Wegbeschreibung angeboten, die sie ablehnte. Voll der Vorfreude bin ich zur vereinbarten Lokalität (unser Clublokal) gefahren. Es wurde eine Viertelstunde nach dem Termin. Nichts. Eine halbe Stunde … Nichts. Selbst nach einer Stunde habe ich nichts gehört, meine Laune war dann aber doch durchaus angeknabbert. Ich habe zwar die ganze Zeit für mich alleine trainiert, das hätte ich aber auch anders haben können.
Bis heute habe ich nichts von ihr gehört. Kein Anruf (sie hätte zwei Telefonnummern von mir), keine Email, keine Entschuldigung, gar nichts.
Aber selbst, wenn sie sich jetzt noch mal meldete: Unter einem guten Stern stünde die Partnerschaft wohl nicht mehr. Beim Tanzen haben wir Männer einen deutlichen Vorteil: Wir sind in Unterzahl. Ich werde dann also mit der nächsten Dame einen Termin ausmachen.
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July 28th, 2004
BoingBoing quotes Bruce Schneier as saying the Houston Airport is now going to have Anti-Terror Cowboys riding around, securing the perimeter. All it takes is the willingness and a positive background check.
Come on, people. How many of the September 11 terrorists would have succeeded in passing that test? And if you make the test likely to catch even people who have as good a social standing as they had, isn’t it likely to be contested in court for racial discrimination?
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July 29th, 2004
Mann, was bin ich hinten nach!
Seit etwa zwei Wochen habe ich wieder eine Partnerin und wir gehen geregeltem Training nach. Gestern hatten wir auch unsere erste Trainerstunde und wir haben Programme gebastelt — es geht also voran. So gehört sich das!
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July 31st, 2004
3 grosse Fleischtomaten
1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
125g Mozarella (light)
6 Cocktail-Tomaten zur Garnitur
Aceto Balsamico bianco
Raps-Öl
Salz, Pfeffer, Basilikum
Zwiebel in feine Halbringe schneiden, Knoblauch grob würfeln. In Essig und Öl legen, mit etwas Salz abschmecken. Tomaten in kleine Teile schneiden, Mozarella fein würfeln, in die Schüssel und mit mehr Essig, etwas Öl und den Gewürzen abmischen.
Dazu Brot mit Humus.
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July 31st, 2004
Er ist immer noch nicht da, der Oki. Wir haben ihn schon vor ein paar Wochen bestellt, aber bei den ganzen Distributoren wird der Liefertermin verschoben und verschoben. Also habe ich bei Oki in Düsseldorf angerufen … Ende August hat man mir gesagt, man sei gerade dabei, etwas an der Produktreihe zu verändern. Naja. Auch schon bessere Informationspolitik erlebt.
Gerade noch ein paar Wortfetzen von Guido Westerwelle bei spiegel.tv zur Kerry-Rede gesehen. Entspannter wirkt er seit seinem Outing.
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August 16th, 2004
In ganz Deutschland wird wegen “Hartz IV” protestiert. Selbst in Aachen gibts jetzt Montagsdemos gegen die Reform der Arbeitslosenhilfe.
Ist das nicht alles ein wenig spät? Die Gesetze sind nun schon seit Monaten bekannt und beschlossen, ihre Konsequenzen also nicht ganz neu. Trotzdem kommt man jetzt erst drauf, dass man vielleicht protiestieren und demonstrieren könnte?
Natürlich ist es nicht schön, wenn Menschen weniger Geld haben. Aber liegt nicht auch ein gewisses Mass an Ungerechtigkeit darin, dass das Verhältnis der Leistungsbezieher vs. der Versicherungszahler sich immer mehr verschiebt? Sollte man nicht da vielleicht auch mal regelnd eingreifen?
Was ich auch noch nicht verstanden habe (oder, besser gesagt: Wozu ich noch keine für mich verständliche Erklärung gehört oder gelesen habe) ist, wie denn jetzt Hartz IV für mehr Arbeitsplätze sorgen soll. Klar, wenn es jetzt freie Stellen gibt, dann sind Leute verpflichtet, sie auch anzunehmen — das wird noch eine sehr spannende Dynamik am Arbeitsmarkt, der sich nun von einem Abnehmer- zu einem Anbietermarkt umdreht. Aber es gibt doch einfach nicht genug! Ich sehe immer noch keine zusätzlichen Anreize für Unternehmen, neue Arbeitsplätze zu schaffen.
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August 16th, 2004
Es war mal wieder so weit, ich habe einen neuen Key generiert. Zu haben entweder vom obigen Link oder von einem Keyserver Deiner Wahl.
pub 1024D/E2E1113B 2004-08-16 Konrad Neuwirth
Key fingerprint = 9231 C0D4 3B74 7439 2953 4BF8 B153 CEE3 E2E1 113B
sub 2048g/693F07BB 2004-08-16
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August 17th, 2004
Motorola hat sich wohl doch wieder in den Entscheidungsprozess gedrängt: Es gibt ein neues Lustobjekt. Je nach Preis kann es durchaus passieren, dass mein nächstes Handy vielleicht doch ein Razr wird.
Man sollte nicht so viele Technik-Blog lesen, da sieht man immer so fürchterliches Spielzeug!
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August 19th, 2004
In the office, we currently have about 120gb of disk that need regular backups. We wanted to have a solution that enables us to store offsite copies easily and wasn’t too expensive. Tapes were out for handling reasons — those drives that we were willing to afford would have meant a system of cascaded incremental backups, making restoration of single files a tape-shuffling issue. DVDs don’t hold enough data and their storage times are not yet fully understood, so that didn’t quite sound so practical, either.
In the end, we decided to outfit one of the older machines around (a Pentium II) with removable hard disks (normal Western Digital 160 GB drives, fitted into run-of-the-mill aluminium mobile racks). We have two drives fitted into a carriage, so there’s always one at home and one in the machine. During the day, the appropriate machines copy their data onto that one volume over the network and I can take along the disk in the evening, bringing the other one next morning.
Most of our machines run NetBSD so I’ll just quickly run down the very basic configuration, we have here, but it should also work with many other unix-like operating systems. Operating system and all esential stuff is on a disk that always remains in the backup machine, the backup volume is a drive off the secondary IDE controller.
The machine is only powered on when the disk is in, so there’s no choking on missing disks — this could be avoided by using a hotswap-enabled IDE controller, but currently, we don’t have that need. As soon as the disk goes in in the morning, the machine is powered up, boots and shares the backup volume via NFS. The other machines (all running NetBSD) have that volume in their automounter. Scripts are started that use dump(8) to copy their appropriate slices onto the backup drive. As soon as they’re all finished, the machine powers down again, waiting for the drive to be taken out.
And that’s all there is to it!
Price of the machine: practically nothing, we had that already. We even had an empty 4U 19″ enclosure, so it’s gone into the machine rack.
Price of the drive enclosures: 25 € each, making it 50 €
Price of the hard disks we’re using today: starting from 80 €
That makes our configuration total 210 €. Not bad for 160 GB of backup storage.
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August 23rd, 2004
a writer. I’ve always had a fascination with writing. I’ve always dreamt of writing. There’s much I like about it: The feeling of the fingers touching the keyboard, seing the screen fill with my thoughts and ideas, being able to bring them into the minds of other people. I also like the idea of people getting to know me through reading my stuff; heck, who wouldn’t be impressed of seing some of his work printed or being asked questions about things one wrote? So far, more of my experience in writing is in code. Most of the time, I like writing code, but I’d also like to write prose. I still have the impression that they’re somehow related (or at least, some kinds of programming are related to some kinds of writing).
My problem is just that I have so little ideas. Or rather, I have some ideas but am seldomly happy with the way they turn out. I seem to be unable to develop them into more than just static vignettes. Character development? What’s that? But maybe it’s a matter of focus and discipline. So far, I’ve always written down in one run, more stream of consciousness than anything else. But maybe the trick is just to sit down a certain times and continue doing the thing.
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August 29th, 2004
Unter asian instant noodle soups findet sich eine beeindruckende Übersicht über Asiatische Nudelsuppen und deren Qualität. Da kann man nur hoffen, dass die Magenschleimhäute des Testers nicht automatisch mitgetestet werden …
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